Zurück zur Startseite

Kyffhäuser, Wawel und andere Exoten - Rundreise Polen (April 2011)

Über die Ostertage 2011 stand erstmals eine größere Rundfahrt nach und durch Polen auf dem Reiseplan, nachdem ich bisher nicht über die grenznahen Städte Stettin, Słubice und Zgorzelec hinaus gekommen war. Begonnen haben wir die fünftägige erstklassige Bahntour am Gründonnerstag.

Streckenkarte
Streckenkarte


Tag 1: Konstanz-Leipzig

Gut, man könnte die Strecke von Konstanz nach Leipzig auch in rund 8 Stunden zurücklegen, aber da ich die üblichen Strecken schon so oft gefahren bin, habe ich die Chance genutzt, mit dem IC "Kyffhäuser" einen "Exoten" einzubinden, zumal es vom Fahrplan ganz gut gepasst hat, auch wenn wir so zweieinhalb Stunden länger unterwegs sind.

IC Schwarzwald in Konstanz
IC "Schwarzwald" in Konstanz

1.Klasse Abteilwagen im InterCity
1.Klasse Abteilwagen im IC

Fahrt über die Rheinbrücke in Konstanz
Fahrt über die Rheinbrücke in Konstanz

Fahrt auf der Schwarzwaldbahn
Fahrt auf der Schwarzwaldbahn

Zunächst starten wir die Tour in Konstanz mit dem IC "Schwarzwald". Die Sonne scheint und so macht das Fenstergucken am Bodensee, durch den Schwarzwald und an der Bergstraße richtig Spaß. Die Rapsfelder und die Obstbäume blühen - herrlich.

Blick aus der Lounge auf den Hauptbahnhof Frankfurt
Blick aus der Lounge auf den Hauptbahnhof Frankfurt

In Frankfurt nutzen wir den Aufenthalt um bei einer Cola vom Logenplatz in der DB-Lounge dem Treiben am Bahnhof zuzusehen. Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Gleis 1a, wo der IC "Kyffhäuser" bereitsteht. Nach dem IC "Schwarzwald" nutzen wir also heute nur die seltenen IC-Züge, die einen Namen haben. Der InterCity fährt nur einmal wöchentlich und dazu auf einer Strecke, die sonst nicht von Fernverkehrszügen befahren wird.

IC
IC "Kyffhäuser" auf Gleis 1a in Frankfurt

1.Klasse Abteilwagen im IC Kyffhäuser
1.Klasse Abteilwagen im IC "Kyffhäuser"

Zunächst geht die Fahrt durch das Kinzigtal und dann auf der Nord-Süd-Schnellfahrstrecke von Fulda nach Kassel; auf diesem Streckenabschnitt wechseln sich stets Tunnel und Brücken ab. Nördlich von Kassel beginnt dann die Premiere, nämlich die für einen Fernverkehrszug außergewöhnliche Streckenführung entlang von Fulda und Werra, durchs Eichsfeld, den Südrand des Harzes und die Goldene Aue.

Das Kyffhäuserdenkmal am Horizont
Das Kyffhäuserdenkmal am Horizont

Teilweise sehr gemütlich geht die Fahrt durch die vom Kalibergbau geprägte Landschaft. Nach Berga-Kelbra ist in der Ferne rechts das Kyffhäusergebirge mit dem Kyffhäuserdenkmal zu sehen.

Vor Lutherstadt Eisleben stehen wir dann 15 Minuten, da ein Güterzug mit einer technischen Störung den Bahnhof blockiert. Da wir Halle von Süden aus erreichen, geht es nicht auf direktem Weg weiter nach Leipzig, sondern über Delitzsch.
Wir verlassen Halle folglich mit 15 Minuten Verspätung. Da der Zug auf diesem Abschnitt jedoch große Fahrzeitreserven hat, kommen wir dennoch pünktlich in Leipzig an.

Osterschmuck im Hauptbahnhof Leipzig
Osterschmuck im Hauptbahnhof Leipzig

Den Tag beschließen wir mit einem Spaziergang durch das abendliche Leipzig.

Altes Rathaus in Leipzig
Altes Rathaus

Goethe-Statue vor der Alten Börse in Leipzig
Goethe-Statue vor der Alten Börse

Thomaskirche in Leipzig
Thomaskirche


Tag 2: Leipzig - Breslau

Nach einem Frühstückskaffee in der Lounge fahren wir mit einem Regional-Express nach Cottbus.

Hauptbahnhof Leipzig
Hauptbahnhof Leipzig

DB-Lounge in Leipzig
DB-Lounge in Leipzig

DB Taurus (BR 182) vor dem RE Leipzig-Cottbus
DB Taurus (BR 182) vor dem Regional-Express Leipzig-Cottbus

Auch dies ist wieder ein Exot, wird er doch mit einem Taurus (DB-Baureihe 182) bespannt.

1.Klasse im Regionalexpress Leipzig-Cottbus
1.Klasse im Regionalexpress Leipzig-Cottbus

Blick auf Torgau an der Elbe
Blick auf Torgau an der Elbe

Die Strecke ist nicht besonders aufregend, es geht zunächst durch die Dübener Heide, dann bei Torgau über die Elbe und schließlich durch die Niederlausitz. Mit Falkenberg und Doberlug-Kirchhain passieren wir gleich zwei Turmbahnhöfe.

EC Wawel in Cottbus
EC Wawel in Cottbus

In Cottbus steigen wir um auf den EC Wawel, bei dem hier die Lok gewechselt wird. Der Zug besteht aus 2 Wagen der polnischen Bahn (PKP) und zwei Wagen der DB. Die 1. Klasse besteht aus einem Abteilwagen der DB.

Bei strahlendem Sonnenschein überqueren wir die Spree und die Lausitzer Neiße und fahren dann durch die sandigen Wälder Schlesiens. Bis Węgliniec geht es sehr gemächlich übers Land, ich habe ständig das Gefühl, hier sei eine Baustelle - diese Geschwindigkeit ist für einen Fernverkehrszug doch gewöhnungsbedürftig. Die "Schleichfahrt" mit teilweise 20 Stundenkilometern ist aber planmäßig, jedenfalls ist der Zug pünktlich in Węgliniec. Hier findet ein Lokwechsel statt, zeitgleich kommt auch der Gegenzug in den Bahnhof. Die Strecke ist nun elektrifiziert und es geht jetzt mit deutlich höherer Geschwindigkeit weiter. Mit wenigen Minuten Verspätung erreichen wir Breslau (polnisch Wrocław).

Den Rest des Tages verbringen wir bei schönstem Wetter mit einem Bummel durch die Innenstadt mit dem Marktplatz (Rynek), an der Oder und auf der Dominsel (Ostrów Tumski). Dass der Karfreitag in Polen kein Feiertag ist, hätte ich nicht gedacht.

Großer Ring in Breslau
Unterwegs in Breslau am Großen Ring...

Großer Ring in Breslau

Elisabethenturm in Breslau
...mit dem Elisabethenturm sowie den Häusern "Hänsel und Gretel"...

Großer Ring in Breslau

Großer Ring in Breslau

Rathaus von Breslau
...und dem Rathaus.

Sandkirche in Breslau
Über die Oder geht es zur Sandkirche...

Oder in Breslau

Dominsel in Breslau
...und auf die Dominsel.

Breslauer Dom, die Kathedrale St. Johannes des Täufers
Breslauer Dom, die Kathedrale St. Johannes des Täufers

An der Oder in Breslau

Rathaus in Breslau
Zurück am Rathaus, es wird dunkel.

Abend am Großen Ring in Breslau
Abend am Großen Ring


Tag 3: Breslau - Krakau - Warschau

Es geht wieder zum Bahnhof. Der Bahnhof von Breslau ist zurzeit eine große Baustelle, die Pläne am Bauzaun versprechen aber ein wahres Schmuckstück.

Bahnhof Breslau als Baustelle
Bahnhof Breslau als Baustelle

Pläne für den Bahnhofsumbau Breslau
.Pläne für den Bahnhofsumbau Breslau

Pläne für den Bahnhofsumbau Breslau

Heute fahren wir zunächst mit einem TLK-Zug von Breslau nach Kraukau. TLK steht für Tanie Linie Kolejowe, eine Art Billigpreis-Schnellzug. Bis Katowice teilen wir uns ein Abteil mit 4 Senioren.

TLK der polnischen Bahn PKP
TLK der polnischen Bahn PKP

Abteilwagen im TLK
Abteilwagen im TLK

1.Klasse Abteilwagen im TLK
1.Klasse Abteilwagen im TLK

Fahrt im TLK von Breslau nach Krakau
Fahrt im TLK von Breslau nach Krakau

Nach Katowice nehmen die Geschwindigkeit ab und die Zahl der Gleisstöße zu. Wir kommen pünktlich in Krakau (polnisch Kraków) an und machen uns dann auf den Weg Richtung Hauptmarkt, einem der größten mittelalterlichen Plätze Europas, mit den Tuchhallen in der Mitte und der Marienkirche.
Heute am Karsamstag sind viele Familien mit Osterkörbchen auf den Straßen unterwegs. Zudem laufen die Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten zur Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.

Hauptmarkt in Krakau
Hauptmarkt von Kraukau...

Marienkirche von Krakau
...mit Marienkirche...

Rathausturm und Tuchhallen von Krakau
Rathausturm und Tuchhallen

Tuchhallen von Krakau
Tuchhallen von Krakau

Marienkirche Krakau

Blick vom Wawel auf die Weichsel
Blick vom Wawel auf die Weichsel

Weiter geht es dann zum Wawel, Sitz, Krönungsort und Grablege der polnischen Könige.

Wawelkathedrale in Krakau
Wawelkathedrale

Arkadenhof im Wawelschloss Krakau
Arkadenhof im Wawelschloss

Florianstor von Krakau
Am Florianstor vorbei...

Bahnhof von Krakau
...geht es dann wieder zum Bahnhof. Auch hier sind noch Bauarbeiten.

Express InterCity (EIC) nach Warschau
Express InterCity (EIC) nach Warschau

Jetzt fahren wir mit einem Express InterCity (EIC) von Krakau nach Warschau. Wir teilen uns einen Großraumwagen mit einem einzigen weiteren Fahrgast.

1.Klasse Großraumwagen im EIC der PKP
1.Klasse Großraumwagen im EIC der PKP

Fahrt von Krakau nach Warschau
Auf der Fahrt von Krakau nach Warschau

Die Landschaft ist anfangs noch etwas lieblicher, dann führt die Strecke wieder durchs flache Land, dafür nimmt die Geschwindigkeit jetzt zu und wir fahren mit bis zu 160 Stundenkilometern nach Norden.

Begrüßungsgetränk im EIC
In der 1. Klasse ist im Fahrpreis ein Begrüßungsgetränk enthalten

Geschwindigkeitsmessung per GPS-Gerät
Geschwindigkeitsmessung per GPS-Gerät

Eine kleine Spielerei: da wir zufällig ein GPS-Gerät dabei haben, können wir die Geschwindigkeit des Zugs mitverfolgen.

Fahrt von Krakau nach Warschau
Auf der Fahrt von Krakau nach Warschau

Der Zug legt die Strecke von knapp 300 Kilometern ohne Unterwegshalt zurück, wir halten erst nach knapp 3 Stunden wieder in Warszawa Zachodnia, kurz darauf erreichen wir Warszawa Centralna.

Kulturpalast Warschau
Der Kulturpalast in Warschau unweit des Bahnhofs Warszawa Centralna

Auch hier schlendern wir durch die Stadt, die sowohl durch illuminierte Gebäude aber auch große Leuchtreklamen erleuchtet ist. Der Abendspaziergang führt uns bis zur Altstadt, die im zweiten Weltkrieg total zerstört wurde und heute als originalgetreuer Nachbau fasziniert. Unterwegs quert auch eine Osterprozession unseren Weg, die mit einem Feuerwerk endet.

Königsschloss von Warschau
Königsschloss

Schlossplatz von Warschau
Schlossplatz

Marktplatz von Warschau
Marktplatz

Heiligkreuzkirche von Warschau
Heiligkreuzkirche


Tag 4: Warschau-Berlin

Am Vormittag erkunden wir nochmals Warschau (polnisch Warszawa) zwischen Kulturpalast und Königsschloss.

Grabmal des unbekannten Soldaten im Sächs. Garten
Grabmal des unbekannten Soldaten im Sächsischen Garten

Schlossplatz von Warschau
Schlossplatz

Marktplatz von Warschau
Marktplatz

Königsschloss von Warschau
Königsschloss

Kulturpalast Warschau
Kulturpalast

Nach Mittag machen wir uns langsam auf Richtung Bahnhof. Wir sind extra etwas zeitig dran, da ich noch die VIP-Lounge (Strefa VIP) von PKP-Intercity besuchen möchte. Allerdings scheint die Lounge an Feiertagen geschlossen zu sein, schade.

Bahnhof Warszawa Centralna
Hauptbahnhof von Warschau / Warszawa Centralna

Strefa Vip - die Lounge der PKP
Strefa VIP - die Lounge der PKP

Bahnhofshalle von Warszawa Centralna
Bahnhofshalle von Warszawa Centralna

So verbringen wir die Wartezeit eben in der Halle, in der derzeit ebenfalls Bauarbeiten stattfinden.

Fahrt im BWE von Warschau nach Berlin
Fahrt im BWE von Warschau nach Berlin

Mit dem Berlin-Warszawa-Express (BWE) fahren wir schließlich gen Westen. Die erste Klasse besteht aus einem DB-Abteilwagen, der Außen statt des sonst bei der DB üblichen roten einen blauen Streifen trägt.

ICN in Polen?
Was macht denn der schweizerische ICN in Polen?

Speisewagen im Berlin-Warszawa-Express
Speisewagen im Berlin-Warszawa-Express

Unsere Restbestände an Złoty geben wir im Bordbistro aus, zunächst für Kaffee und Kuchen, später für ein Abendessen.

Fahrt im Berlin-Warszawa-Express über die Oder
Über die Oderbrücke bei Frankfurt

Nach dem Überqueren der Oderbrücke halten wir für den Systemwechsel kurz an, dann geht die Fahrt nach dem Personalwechsel in Frankfurt weiter nach Berlin, ein Lokwechsel findet nicht mehr statt.

1.Klasse-Wagen des Berlin-Warszawa-Expresses
Wir sind in Berlin angekommen.

Das Kanzleramt im Abendlicht
Das Kanzleramt im Abendlicht

Am Abend unternehmen wir noch einen kleinen Spaziergang in Berlin zwischen Regierungsviertel, Brandenburger Tor und Potsdamer Platz.

Reichstagsgebäude in Berlin
Reichstagsgebäude

Brandenburger Tor
Brandenburger Tor

Sonycenter in Berlin
Sonycenter

Bahntower
Bahntower


Tag 5: Berlin - Konstanz

Früh aufstehen ist angesagt - um 6 Uhr fahren wir zunächst vom Ostbahnhof mit einem Regionalexpress zum Berliner Hauptbahnhof.

Regionalexpress im Ostbahnhof Berlin
Regionalexpress im Ostbahnhof Berlin

1.Klasse im Regionalexpress durch Berlin
"Auf Wolke 7" fahren wir vom Ostbahnhof zum Hauptbahnhof

DB Lounge im Hauptbahnhof Berlin
DB Lounge im Hauptbahnhof Berlin

Am Hauptbahnhof schauen wir kurz in die umgebaute Lounge - so früh am Feiertag sind wir die einzigen Gäste - und machen uns dann auf dem Weg ins Untergeschoss, wo der ICE 915 bald einfährt.

1.Klasse im ehemaligen Metropolitan
1.Klasse im ehemaligen Metropolitan

Dieser ICE verkehrt derzeit mit den Wagen des ehemaligen Geschäftsreisezuges Metropolitan und ist somit ein weiterer "Exot" auf unserer Bahntour.

Frühstück im Bistro des ehemaligen Metropolitan
Frühstück im Bistro des ehemaligen Metropolitan

Da es zu früher Stunde im Hotel noch kein Frühstück gab, machen wir uns jetzt auf Richtung Bistro. Mit den wenigen Stehtischen ist das Bistro für ein gemütliches Frühstück denkbar ungeeignet, aber im angrenzenden 1.-Klasse-Bereich gibt es noch genügend freie Plätze mit Tisch.

Bistro des ehemaligen Metropolitan
Bistro des ehemaligen Metropolitan

Führ die Rückfahrt hatte ich mir nicht nur diesen besonderen Zug ausgesucht, sondern bewusst auch den Umweg über Nürnberg gewählt, um so nach einiger Zeit mal wieder die Strecke entlang der Saale und durch den Frankenwald fahren zu können.

Bahnfahrt unterhalt der Rudelsburg
Am Fuße der Rudelsburg biegen wir ins Saaletal ab.

Fahrt entlang der Saale
Fahrt entlang der Saale

Im Ruhebereich (Steuerwagen) sitzen gerade mal 3 weitere Reisende, es herrscht himmlische Ruhe, die nur hin und wieder durch das leise Knistern einer Zeitung unterbrochen wird. Von Jena bis Nürnberg fährt der Zug 233 Kilometer ohne Zwischenhalt, während draußen bei sonnigem Wetter die Saale und der Frankenwald vorbeiziehen - herrlich.

Blick auf Ludwigsstadt
Blick auf Ludwigsstadt

Der Steuerwagen des Ex-Met in Nürnberg
Der Steuerwagen des Ex-Met nach der Ankunft in Nürnberg

Nürnberg kannte ich zwar schon, aber ein paar Meter zu Fuß Richtung Altstadt sind doch immer wieder schön.

Lorenzkirche in Nürnberg
Lorenzkirche in Nürnberg

Blick über die Dächer von Nürnberg
Blick über die Dächer von Nürnberg

Pegnitz in Nürnberg
Pegnitz in Nürnberg

DB Lounge in Nürnberg
DB Lounge in Nürnberg

Regionalexpress Nürnberg-Stuttgart
Regionalexpress Nürnberg-Stuttgart

Von Nürnberg nach Stuttgart fahren wir mit einem Regional-Express, der aus n-Wagen gebildet ist. Zwischen Metropolitan und n-Wagen liegen Welten, wobei bei schönem Wetter und landschaftlich interessanten Strecken auch ein n-Wagen seine Reize hat. Nach dem Dahingleiten im gehobenen Ambiente des Ex-Met macht es jetzt auch Spaß, die Fahrt am offenen Fenster zu genießen. Im Zug ist diesmal sogar eine Minibar unterwegs - da hätten wir nicht noch auf eine Erfrischung in der Lounge vorbeischauen müssen.

Unterbrechung durch eine Bahnübergangsstörung
Unterbrechung durch eine Bahnübergangsstörung

Die Fahrt durch blühende Wiesen und Obstbäume wird durch einige gestörte Bahnübergänge unterbrochen, wobei wir die Verspätung bis Stuttgart wieder aufgeholt haben.

1.Klasse im Regionalexpress Nürnberg-Stuttgart
1.Klasse im Regionalexpress Nürnberg-Stuttgart

Fahrt von Nürnberg nach Stuttgart
Auf der Fahrt von Nürnberg nach Stuttgart

Ankunft des RE in Stuttgart
Ankunft des RE in Stuttgart

IC nach Zürich in Stuttgart
IC nach Zürich in Stuttgart

Von Stuttgart geht es dann mit dem IC über die Gäubahn nach Singen. Diesmal ist ein modernisierter 1.Klasse-Wagen der SBB eingereiht. Über die Panoramastrecke geht es nun auf die Gäuebene, dann an Neckar und Donau und durch den Hegau nach Singen. Nach 5 Tagen und über 3.300 Kilometern kehren wir planmäßig nach Hause zurück.

1.Klasse im SBB-Großraumwagen des IC
1.Klasse im SBB-Großraumwagen des IC

Ich schmökere gerne im Reiseplan und schaue, welche Ziele man noch erreichen könnte, würde man noch weiterfahren. Und so sehe ich im Reiseplan des IC, dass wir mit nur einem Umstieg in Zürich am nächsten Tag um 9:43 Uhr schon in Barcelona sein könnte - vielleicht das nächste Reiseziel...?

zurück zur Startseite


Cover Bahnreiseführer Deutschland »erfahren« und die Vielfalt von Landschaften, Kultur und Geschichte(n) zwischen Sylt und der Zugspitze auf insgesamt rund 12 000 Streckenkilometern erleben! Mein kompakter Reiseführer, erhältlich im Buchhandel, beschreibt den Streckenverlauf aller Fernverkehrsstrecken in Wort und Bild und beleuchtet interessante Aspekte aus Geografie, Geschichte, Politik und Wirtschaft. Kartenausschnitte, Entfernungsangaben und durchgängige Bebilderung machen das Buch zu einem unterhaltsamen Begleiter für alle Eisenbahnreisenden, die wissen wollen, was denn da am Zugfenster vorbeizieht. Besuchen Sie auch meine Seite www.bahnreisefuehrer.de.

Dies ist eine privat betriebene Hobby-Seite. Zum Impressum. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt von verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Counter Besucherzähler