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Von Donau, Balaton und Zürichsee (August 2013)

Im August 2013 sind wir für knapp 8 Tage auf einer Rundfahrt entlang von Donau und Plattensee unterwegs. Mit der Wachaubahn und der Gleichenberger Bahn besuchen wir auch zwei besondere Bahnen in Österreich.

Streckenkarte
Streckenkarte

Wir fahren vom Bodensee über Nürnberg und Passau nach Wien, machen einen Abstecher in die Wachau, fahren über Budapest an den Balaton und nach einem Ausflug nach Bad Gleichenberg via Graz und Zürich zurück.


Tag 1: Konstanz - Passau - Donau

Heute fahren wir zunächst mit dem Zug von Konstanz nach Passau. Für die Strecke gibt es mehrere alternative Wege und Verbindungen, mal über Ulm, mal durchs Allgäu oder via Stuttgart oder München. Wir machen allerdings einen kleinen Umweg und fahren über Stuttgart und Nürnberg nach Passau.

1. Klasse im Zug der Schwarzwaldbahn
1. Klasse im Zug der Schwarzwaldbahn

Die Tour startet am frühen Sonntagmorgen in Konstanz, ein Zug der Schwarzwaldbahn bringt uns zunächst nach Singen. In der ersten Klasse ist diesmal ein artfremder Wagen unterwegs mit durchgehender erster Klasse im Oberdeck, dafür aber ohne Tische.

Blick vom Zug zum Bodensee mit der Insel Reichenau
Blick vom Zug zum Bodensee mit der Insel Reichenau

Bei der Fahrt entlang des Ufers des Untersees kündigt sich ein schöner Sommertag an. In Singen steht schon der erste Umstieg an, mit einem Regionalexpress geht es nun auf der Gäubahn nach Stuttgart.

Regionalexpress Schaffhausen-Stuttgart in Singen
Regionalexpress Schaffhausen-Stuttgart in Singen

1. Klasse im Regionalexpress auf der Gäubahn
1. Klasse im Regionalexpress auf der Gäubahn

Durch den Hegau geht die Fahrt nach Tuttlingen, wo wir ein erstes Mal der Donau begegnen. Der Fluss wird uns die nächsten Tage noch begleiten, aber zunächst geht es nun weiter an den Neckar.

Fahrt durch Horb
Fahrt durch Horb

Bis Horb fahren wir durch das Neckartal, dann geht es hinauf auf die Gäuebene. Der Zug füllt sich unterdessen, den schönen Sommertag nutzen viele Ausflügler für eine Sonntagstour.

Blick von der Panoramastrecke in den Stuttgarter Talkessel
Blick von der Panoramastrecke in den Stuttgarter Talkessel

Pünktlich erreichen wir den Hauptbahnhof der Landeshauptstadt. Wir kommen an einem der wegen der Bauarbeiten verkürzten Gleise an und haben so einen längeren Fußweg, aber trotzdem reicht die Zeit noch für einen Kaffee in der DB-Lounge.

DB-Lounge im Hauptbahnhof Stuttgart
DB-Lounge im Hauptbahnhof Stuttgart

Weiter geht es mit einem Intercity nach Nürnberg, wir reisen gediegen in einem noch nicht modernisierten Abteilwagen durch Ostwürttemberg. Da draußen mittlerweile hochsommerliche Temperaturen herrschen sind wir für das klimatisierte Abteil dankbar.

1. Klasse-Abteil im Intercity Stuttgart-Nürnberg
1. Klasse-Abteil im Intercity Stuttgart-Nürnberg

Fahrt über die Frankenhöhe
Fahrt über die Frankenhöhe

Die Strecke ist noch weitgehend von Lärmschutzwänden verschont und bietet schönen Fernverkehr übers Land wie hier bei der Fahrt über die Frankenhöhe.

Fahrt über die Frankenhöhe

ICE-T nach Wien in Nürnberg
ICE-T nach Wien in Nürnberg

Ab Nürnberg geht es nun mit dem ICE-T weiter nach Passau. Über die Fränkische Alb führt uns die Strecke in die Oberpfalz. Kurz vor Regensburg treffen wir wieder auf die Donau.

Fahrt über die Donau bei Regensburg
Fahrt über die Donau bei Regensburg

Blick vom Zug auf die Walhalla
Blick vom Zug auf die Walhalla (weißes Gebäude in der Bildmitte)

Nach dem Halt in Regensburg führt uns die Fahrt weiter durch den Gäuboden, in der Ferne erheben sich die Ausläufer des Bayerischen Waldes über die Donauebene.

Fahrt durch Vilshofen
Fahrt durch Vilshofen

Ab Vilshofen führt die Strecke an der Donau entlang nach Passau. Etwa zweieinhalb Stunden später wäre der Zug in Wien gewesen - wir wollen aber das Verkehrsmittel wechseln und werden die Strecke von Passau nach Wien auf einem Donau-Kreuzfahrtschiff zurücklegen.

Kabine im Flusskreuzfahrtschiff Tui Melodia
"Das Abteil" auf dem Flusskreuzfahrtschiff

Passau mit Rathaus und Dom
Passau mit Rathaus und Dom

Donau in Passau
Das Schiff verlässt Passau

Blick vom Schff auf Burg Krempelstein
Burg Krempelstein

Nachdem wir Passau verlassen haben, fahren wir für rund 40 Kilometer auf der deutsch-österreichischen Grenze, die hier in der Flussmitte verläuft. Das linke Ufer ist bayerisch, das rechte Ufer österreichisch, so auch hier bei Burg Krempelstein.

Abendhimmel über der Donau
Abendhimmel über der Donau

Auf halbem Weg zwischen Passau und Linz passiert das Schiff die Schlögener Schlinge, die aus zwei engen Stromkehren besteht. Mittlerweile bricht die Dämmerung herein, so dass wir nun die Abendstimmung auf dem Sonnendeck genießen können.

Abendhimmel über der Donau

Ars Electronica Center Linz bei Nacht
Ars Electronica Center Linz mit nächtlicher Beleuchtung

Bei Nacht fahren wir durch Linz mit den beleuchteten Gebäuden des Ars Electronica Center und des Lentos Kunstmuseums. Das Schiff fährt nun weiter durch die Dunkelheit und wird morgen früh Melk erreichen.

Lentos Kunstmuseum Linz bei Nacht
Lentos Kunstmuseum Linz


Tag 2: Melk - Wien

Das Schiff hat vor dem Frühstück in Melk festgemacht, den Vormittag verbringen wir nun bei einem Landgang in dem Städtchen und dem berühmten Benediktinerkloster Stift Melk, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Stift Melk über den Dächern von Melk
Das Stift über den Dächern von Melk

Stift Melk
Stift Melk

Prälatenhof am Stift Melk
Prälatenhof

Kuppelfresko in der Stiftskirche Melk
Kuppelfresko in der Stiftskirche

Stiftspark von Melk mit Gartenpavillon
Stiftspark mit Gartenpavillon

Blick über Melk
Blick über Melk

Blick von Melk zum Stift
Blick von Melk zum Stift

Tui Melodia an der Anlegestelle Melk
Tui Melodia an der Anlegestelle Melk

Gegen Mittag verlässt das Schiff Melk, nun folgt mit der Wachau ein besonders reizvolle Flussabschnitt, der durch Wälder, Weinberge und schmucke Orte geprägt ist.

Schifffahrt durch die Wachau
Schifffahrt durch die Wachau

Das Schiff passiert Dürnstein
Das Schiff passiert Dürnstein

Auf der Fahrt durch die Wachau passieren wir Dürnstein mit dem blauen Kirchturm des Augustiner-Chorherrenstifts und der Burgruine Dürnstein. Auf der Burg wurde einst der englische König Richard Löwenherz gefangen gehalten.

Donau-Schleuse
Donau-Schleuse

Schifffahrt durch das Tullnerfeld
Schifffahrt durch das Tullnerfeld

Anschließend ändert sich die Landschaft und die Donau fließt durch die Ebene des Tullnerfelds. Das Schiff passiert später den Wienerwald und erreicht am Abend Wien.
Den Abend nutzen wir für einen ersten Stadtbummel durch die österreichische Hauptstadt.

Stephansdom in der Abendsonne Wien
Stephansdom in der Abendsonne

Graben in Wien
Fußgängerzone am Graben

Hofburg Wien
Hofburg


Tag 3: Wien - Spitz an der Donau - Wien

Heute wollen wir nochmals in die Wachau fahren, diesmal aber auf Schienen. Hierfür fahren wir zunächst mit der "Bim" (so die wienerische Bezeichnung für die Straßenbahn) an den Franz-Josefs-Bahnhof.

Straßenbahnlinie 5 am Westbahnhof Wien
Straßenbahnlinie 5 am Westbahnhof

Franz-Josefs-Bahnhof in Wien
Franz-Josefs-Bahnhof in Wien

ÖBB-Doppelstockzug im Franz-Josefs-Bahnhof in Wien
ÖBB-Doppelstockzug im Franz-Josefs-Bahnhof

Vom Franz-Josefs-Bahnhof starten die Züge in die Wachau. Der RegionalExpress nach Krems an der Donau ist aus Wiesel-Doppelstockwagen gebildet.

Innenraum des ÖBB-Doppelstockwagens
Innenraum des ÖBB-Doppelstockwagens (führt nur 2. Klasse)

Stift Klosterneuburg
Der Zug passiert das Stift Klosterneuburg

Bahnfahrt durch das Tullnerfeld
Bahnfahrt durch das Tullnerfeld

Während das Flusskreuzfahrtschiff mit nur 22 Stundenkilometern auf der Donau unterwegs war, geht es mit der Bahn nun in schneller Fahrt durch das Tullnerfeld. Vor der Weiterfahrt haben wir noch etwas Zeit um uns in der Altstadt von Krems umzusehen.

Altstadt von Krems
Altstadt von Krems

Steiner Tor Krems
Steiner Tor

Altstadt von Krems

Anschließend steht eine Fahrt mit der Wachaubahn auf dem Programm. Die Strecke der Donauuferbahn wird nur noch zwischen Krems und Emmersdorf befahren und das auch nur von saisonalen Ausflugszügen. Wobei die Strecke an unserem Reisetag wegen eines "technischen Gebrechens" nur bis Spitz an der Donau befahren wird.

Bahnhof Krems
Bahnhof Krems

Üblicherweise sind auf der Wachaubahn goldfarbene Züge mit Schlierenwagen unterwegs. An unserem Reisetag gibt es aber eine Überraschung...

Zug der Wachaubahn in Krems
Zug der Wachaubahn in Krems

...der Zug ist heute aus noblen Salonwagen gebildet. Die Wagen wurden 1928 als Speisewagen und 1931 als Schlafwagen gebaut und später in Salonwagen umgebaut, heute werden sie in Sonderzügen eingesetzt.

Salonwaggon SR 1038
Salonwagen SR 1038

Wagenübergang der Salonwagen
Wagenübergang

Salonwaggon SR 3707 'Salon Rouge'
"Salon Rouge"

Fahrt durch Stein-Mautern
Fahrt durch Stein-Mautern

Fahrt auf der Wachaubahn

Während man vom Schiff in einiger Entfernung zum Ufer durch die Wachau fährt, geht es nun mit dem Zug mittendurch. Das prächtige Sommerwetter lädt dazu ein, den Kopf aus dem Fenster zu strecken und die Fahrt durch Weinberge, Tunnel und Dörfer zu genießen.

Fahrt auf der Wachaubahn
Fahrt auf der Wachaubahn

Fahrt auf der Wachaubahn

Denkmal an Schlacht der napoleonischen Kriege 1805 Dürnstein
Bei Dürnstein erinnert ein Denkmal an eine Schlacht der napoleonischen Kriege 1805.

Denkmal an eine Schlacht der napoleonischen Kriege 1805

Bahnhof Weißenkirchen
Bahnhof Weißenkirchen

Wehrkirche Mariae Himmelfahrt Weißenkirchen
Wehrkirche Mariae Himmelfahrt Weißenkirchen

Fahrt auf der Wachaubahn

Fahrt auf der Wachaubahn

Bahnhof Spitz an der Donau
Bahnhof Spitz an der Donau

Nach einer halben Stunde endet die Fahrt in Spitz an der Donau, einem alten Winzerort im Herzen der Wachau. Seit dem Jahr 2000 ist die Kulturlandschaft UNESCO-Welterbe. Hier genießen wir die ländliche Ruhe und decken uns mit frischen Marillen ein. Neben dem Wein sind die Wachauer Marillen eine Spezialität der Region.

Pfarrkirche Spitz
Pfarrkirche Spitz

Bahnbrücke in Spitz
Über diese Bahnbrücke führt die Wachaubahn weiter bis Emmersdorf

Rollfähre über die Donau in Spitz
Rollfähre über die Donau

ÖBB-RegionalExpress (REX) in Krems
ÖBB-RegionalExpress in Krems

Mit dem Bus geht es nun von Spitz zurück nach Krems, wo wir wieder auf einen RegionalExpress zur Rückfahrt nach Wien umsteigen. Diesmal fahren wir aber nur bis Wien-Spittelau und wechseln dort auf die U-Bahn.

U-Bahn in Wien
U6 in Wien-Spittelau

Den restlichen Tag verbringen wir in Wien mit dem üblichen Touristen- und Sightseeingprogramm, und auch eine Fahrt mit dem Wiener Riesenrad im Prater darf nicht fehlen.

Wiener Riesenrad
Wiener Riesenrad im Prater

Schloss Schönbrunn Wien
Schloss Schönbrunn


Tag 4: Wien - Budapest - Balatonfüred

Heute brechen wir auf nach Ungarn. Der erste Railjet des Tages wird uns nach Budapest bringen. Der Westbahnhof erstrahlt in der Morgensonne, was einen schönen Sommertag verspricht.

Wien Westbahnhof
Wien Westbahnhof

Bahnhofshalle Wien Westbahnhof
Bahnhofshalle Wien Westbahnhof

Railjet im Westbahnhof
Railjet nach Budapest

Seitengang in der Business-Class des Railjet
Seitengang in der Business-Class

Abteil in der Business-Class des Railjet
Abteil in der Business-Class

Restaurant im Railjet
Restaurant im Railjet

Für die Fahrt haben wir Sitzplätze in der Business-Class gebucht. Zunächst wollen wir aber das Frühstück nachholen und besuchen hierfür das Zugrestaurant.

'Wiener Frühstück' im Railjet-Restaurant
"Wiener Frühstück" im Railjet-Restaurant

Fahrt im Railjet nach Budapest
Auf der Fahrt nach Budapest

Die Fahrt geht über die österreichische Ostbahn und nach dem Grenzübertritt in Hegyeshalom weiter durch die kleine Ungarische Tiefebene. Währenddessen wird auf den Monitoren im Zug der Streckenverlauf auf wechselnden Landkarten angezeigt.

Streckenkarte auf dem Display im Railjet Wien-Budapest
Streckenkarte auf dem Display im Railjet

Streckenkarte auf dem Display im Railjet Wien-Budapest

Streckenkarte auf dem Display im Railjet Wien-Budapest

Pünktlich erreichen wir den Endbahnhof Budapest Keleti pályaudvar (Ostbahnhof). Den Wechsel zum Bahnhof Déli pályaudvar (Südbahnhof), wo die Züge zum Balaton starten, wollen wir mit einer kleinen Sightseeingtour durch Budapest verbinden.

Bahnhofshalle Budapest Keleti pályaudvar
Bahnhofshalle Budapest Keleti pályaudvar

Bahnhof Budapest Keleti pályaudvar
Bahnhof Budapest Keleti pályaudvar

Altstadt von Pest
Altstadt von Pest

Straßenbahn vor der Kettenbrücke Budapest
Donau, im Hintergrund Kettenbrücke und Matthiaskirche

Nach dem Spaziergang durch die Altstadt von Pest treffen wir wieder auf die Donau. Der Fluss trennt die ehemaligen Städte Buda und Pest, welche seit 1849 mit der Kettenbrücke verbunden sind.

Burgpalast Budapest
Über dem anderen Donauufer in Buda erhebt sich der Burgpalast

Kettenbrücke Budapest
Seit 1849 verbindet die Kettenbrücke Buda und Pest

Standseilbahn auf den Burgberg Budapest
Eine Standseilbahn führt auf den Burgberg

Sándor-Palast Budapest
Der Sándor-Palast ist der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten

Blick auf Donau, Kettenbrücke und Parlament Budapest
Blick auf Donau, Kettenbrücke und Parlament

Matthiaskirche Budapest
Matthiaskirche

Nach einem Rundgang durch das Burgviertel mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten geht es nun auf der der Donau abgewandten Seite des Burgbergs hinunter zum Bahnhof Budapest Déli pályaudvar.

Altes Luftbild vom Bahnhof Déli pályaudvar Budapest
Déli pályaudvar (altes Foto aus einem ungarischen Abteilwagen, mit dem wir später fahren)

Eilzug Kék hullám (Blaue Welle) in Déli pályaudvar
Eilzug Kék hullám (Blaue Welle) zum Balaton

Ungarischer IC-Großraumwagen 2. Klasse
IC-Großraumwagen 2. Klasse der MÁV-START

Hier beginnt nun unsere erste Fahrt in den Zügen der ungarischen Staatsbahn MÁV-START. Die Eilzüge auf der Verbindung von Budapest an den Balaton führen als ersten Wagen hinter der Lok einen klimatisierten Intercity-Wagen der 2. Klasse.

Gratis-WLAN im ungarischen IC-Wagen
Der Wagen verfügt über funktionierendes und kostenloses WLAN

Bahnfahrt durch die ungarische Tiefebene
Bahnfahrt durch die ungarische Tiefebene

Die Fahrt geht nun durch die ungarische Tiefebene. Bei Szabadbattyán teilen sich die Bahnstrecken zum Nord- und Südufer des Balaton. Wir fahren auf dem Nordast, der nicht elektrifiziert ist. Bald ist der Balaton das erste Mal aus dem Zugfenster zu sehen.

Blick vom Zug auf den Balaton
Blick vom Zug auf den Balaton

Der Balaton oder auch Plattensee ist der größte Binnensee Mitteleuropas. Als Steppensee hat er nur eine geringe Tiefe von gerade mal 12,5 Meter an der tiefsten Stelle. Als Ziel haben wir uns Balatonfüred am Nordostufer ausgesucht.

Bahnhof Balatonfüred
Bahnhof Balatonfüred

Uferpromenade Balatonfüred
Uferpromenade Balatonfüred

Balatonfüred war einst ein mondänes Heilbad und gehörte im 19. Jahrhundert zu den beliebtesten Kurorten der ungarischen Elite. Zwischenzeitlich knüpft der Ort mit einer restaurierten Standpromenade an die glanzvollen Zeiten an.

Gyogy-ter-Platz Balatonfüred
Gyogy-ter-Platz

Trinkhaus über der Kossuth-Quelle Balatonfüred
Trinkhaus über der Kossuth-Quelle, wo das Füreder Sauerwasser sprudelt

Rundkirche Balatonfüred
Rundkirche, zwischen 1841 und 1846 in klassizistischem Stil erbaut

Blick über Balatonfüred
Blick über Balatonfüred

Schifffahrt auf dem Balaton
Schifffahrt auf dem Balaton

Mit einer Sonnenuntergangsfahrt per Schiff beschließen wir nun den ersten Tag am Balaton. Das "ungarische Meer" hat eine Wasseroberfläche von knapp 600 Quadratkilometern.

Sonnenuntergang am Balaton
Sonnenuntergang am Balaton


Tag 5: Balatonfüred und Tihany

Den heutigen Tag am Balaton beginnen wir mit einer Schifffahrt zur Halbinsel Tihany. Mit ihrer Abtei, den denkmalgeschützten Häusern und dem Ausblick vom Plateau über den Balaton gehört ein Besuch der Halbinsel zu den Höhepunkten einer Reise an den Plattensee.

Halbinsel Tihany mit der Abtei
Unser Ziel: die Halbinsel Tihany mit der Abtei

Klosterabtei Tihany
Klosterabtei Tihany

Blick von der Abtei Tihany über den Balaton
Blick von der Abtei über den Balaton

Zunfthaus der Fischer in Tihany
Zunfthaus der Fischer mit Dacheindeckung aus Schilf

Abtei Tihany
Blick zur Abtei

Keramikgeschäft in Tihany
Keramikgeschäft in Tihany

Blick vom Óvár-Berg
Blick vom Óvár-Berg

Wir verlassen nun die Touristenpfade unternehmen eine kleinen Spaziergang auf den Óvár-Berg. Neben dem Plattensee sind von hier aus auch die vulkanischen Kraterseen der Region zu sehen.

Blick über den Plattensee
Blick über den Balaton

Blick vom Óvár-Berg auf Tihany
Blick vom Óvár-Berg auf Tihany

Schifffahrt von Tihany nach Balatonfüred
Schifffahrt von Tihany nach Balatonfüred

Mit dem Schiff geht es dann wieder zurück nach Balatonfüred, wo wir den Abend bei den Weinwochen an der Uferpromenade ausklingen lassen.


Tag 6: Balatonfüred - Graz

Heute beginnen wir die Rückreise an den Bodensee, allerdings wieder in Etappen. Üblicherweise würde man wohl via Budapest und Wien und dann alternativ über München oder Zürich zurück an den Bodensee fahren. Wir wollen stattdessen jedoch via Graz reisen.

Bahnhof Balatonfüred
Bahnhof Balatonfüred

Bahnsteig Balatonfüred
Bahnsteig auf dem Bahnhof Balatonfüred

MÁV-Desiro in Balatonfüred
Desiro-Triebwagen der ungarischen Bahn MÁV-START

Zunächst fahren wir am Ufer des Balaton zurück bis nach Székesfehérvár. Der Zug ist aus klimatisierten Desiro-Triebwagen gebildet, wie sie auch in Deutschland anzutreffen sind. Auch die Farbgebung erinnert an Züge der Deutschen Bahn.

Gratis-WLAN im Desiro-Triebwagen der ungarischen Bahn
Gratis-WLAN im Desiro-Triebwagen

Innenraum Desiro-Triebwagen der ungarischen Bahn MÁV-START
Innenraum des Desiro-Triebwagens

Fahrt von Balatonfüred nach Székesfehérvár
Fahrt von Balatonfüred nach Székesfehérvár

Viele der Orte am Plattensee tragen den Balaton im Ortsnamen, so passieren wir nun Balatonarács, Balatonalmádi, Balatonfüzfö, Balatonkenese, Balatonakarattya und Balatonfökajár felsö.

Bahnhof Székesfehérvár
Bahnhof Székesfehérvár

In der Bezirkshauptstadt Székesfehérvár steigen wir um. Bis zur Weiterfahrt bleibt noch etwas Zeit, so dass wir uns noch am Bahnhof umschauen können.

Busse vor dem Bahnhof Székesfehérvár
Busse auf dem Bahnhofsvorplatz

Empfangshalle Bahnhof Székesfehérvár
Empfangshalle Bahnhof Székesfehérvár

Eilzug in Székesfehérvár
Eilzug in Székesfehérvár

Nun geht es mit einem Schnellzug in Richtung Szombathely. Und hier erleben wir nun ein Stück klassische Eisenbahn ohne Klimaanlage und WLAN, dafür mit viel Sonne und heißen Temperaturen am offenen Zugfenster.

Gang im 1. Klasse-Abteilwagen der MÁV-START
Gang im 1. Klasse-Abteilwagen

1. Klasse-Abteilwagen der MÁV-START
1. Klasse-Abteil

Bahnfahrt zwischen Székesfehérvár und Veszprém
Bahnfahrt zwischen Székesfehérvár und Veszprém

Bahnfahrt zwischen Székesfehérvár und Veszprém

Bahnfahrt zwischen Székesfehérvár und Veszprém

Bahnfahrt zwischen Székesfehérvár und Veszprém

Bahnhof Hajmáskér
Bahnhof Hajmáskér

Bahnfahrt zwischen Székesfehérvár und Veszprém

Bahnfahrt zwischen Székesfehérvár und Veszprém


Nach dem ursprünglichen Plan sollte es mit dem Zug nach Szombathely gehen. Allerdings ist die Strecke unterbrochen und es gibt zwischen Veszprém und Devecser einen Schienenersatzverkehr.

Bahnhof Veszprém
Bahnhof Veszprém

Bus des Schienenersatzverkehrs vor dem Bahnhof Veszprém
Bus des Schienenersatzverkehrs vor dem Bahnhof Veszprém

Vor dem Bahnhof stehen bereits mehrere Busse bereit. Neben den Fahrgästen steigen auch die Zugbegleiter um und die Fahrt geht nun auf der Straße weiter.

Busfahrt zwischen Veszprém und Devecser
Busfahrt zwischen Veszprém und Devecser

Gerade dieser Streckenabschnitt der Bahnlinie soll landschaftlich reizvoll sein, aber stattdessen kommen wir nun in den Genuss der Klimaanlage im Bus. Das Außenthermometer zeigt während der Busfahrt 36 Grad an.

Eilzug der MÁV-START in Devecser
In Devecser steht ein Zug zur Weiterfahrt nach Szombathely bereit

1. Klasse-Wagen im Eilzug der MÁV-START
1. Klasse-Wagen im ungarischen Eilzug

1. Klasse-Abteilwagen der MÁV-START
1. Klasse-Abteil

Bahnfahrt von Devecser nach Szombathely
Bahnfahrt von Devecser nach Szombathely

Bahnfahrt von Devecser nach Szombathely

Bahnfahrt von Devecser nach Szombathely

Bahnfahrt von Devecser nach Szombathely

Lok der Raaberbahn/GySEV in Szombathely
Lok der Raaberbahn/GySEV in Szombathely

Von Devecser bis Szombathely wurde der Zug von einer Lok der ungarisch-österreichischen Raaberbahn/GySEV gezogen. Die Lokomotiven der Baureihe V43 sind als Universallokomotiven häufig in Ungarn anzutreffen.

Bahnhof Szombathely
Bahnhof Szombathely

Empfangshalle des Bahnhofs Szombathely
Empfangshalle des Bahnhofs Szombathely

Infosäule am Bahnhof Szombathely
Infosäule am Bahnhof Szombathely

Im Bahnhof von Szombathely gibt es eine interaktive Infosäule, an der man nicht nur Fahrpläne abrufen kann, sondern in einer grafischen Kartendarstellung auch die Züge live verfolgen kann - und unser nächster Zug ist "grün", also pünktlich.

Einfahrt des IC 916 'Halászbástya / Fischerbastei' in Szombathely
Einfahrt des IC 916 "Halászbástya / Fischerbastei" in Szombathely

Für die Weiterfahrt nutzen wir den Intercity 916 "Halászbástya / Fischerbastei", der aus einer Kurswagengruppe von Budapest ins österreichische Graz besteht.

1. Klasse IC-Großraumwagen der MÁV-START
1. Klasse-Wagen im IC 916

Zuglaufschild des IC 916 'Halászbástya / Fischerbastei'
Zuglaufschild des IC 916

Ungarischer 1. Klasse IC-Großraumwagen
Ungarischer 1. Klasse IC-Großraumwagen

Grenzbahnhof Szentgotthárd
Grenzbahnhof Szentgotthárd

Auf der Fahrt zur ungarisch-österreichischen Grenze wird es dunkel am Himmel und im Grenzbahnhof St. Gotthard (ungarisch Szentgotthárd) geht ein Wolkenbruch mit Blitz und Donner nieder. Der Zug steht hier 30 Minuten, und so können wir an der offenen Wagentür die frische und regennasse Luft genießen - herrlich nach der Hitze der letzten Tage. Durch die Dunkelheit fahren wir nun nach Graz, wobei der Zug hier als REX geführt wird mit den entsprechenden Regionalzughalten.

Hercules-Lok (Siemens ER20) der ÖBB vor dem IC 916
Hercules-Lok der ÖBB vor dem IC 916 in Graz

Eine Hercules-Lok (Siemens ER20) hat uns durch die Steiermark gezogen, mit Graz ist der Endbahnhof des Zugs und unserer heutigen Reise erreicht.

Hauptbahnhof Graz bei Nacht
Hauptbahnhof Graz

Am Abend unternehmen wir noch einen kleinen Spaziergang in die Altstadt von Graz, allerdings wird der Regen wieder stärker, so dass wir die weitere Stadtbesichtigung auf den folgenden Tag verschieben.

Franziskanerkirche Graz bei Nacht
Franziskanerkirche Graz bei Nacht


Tag 7: Graz - Bad Gleichenberg - Graz

Gestern Abend waren wir in Graz angekommen. Nachdem am Nachbargleis der EN Zürichsee stand, hätten wir im Grunde gleich weiterreisen können; stattdessen wollen wir aber noch einen Tag in der Steiermark verbringen.

ÖBB-Desiro in Graz
ÖBB-Desiro-Triebwagen als S 3 nach Szentgotthárd

Zunächst fahren wir mit der S 3 nach Feldbach. Die S-Bahn besteht aus einem Desiro-Triebwagen und fährt bis ins ungarische Szentgotthárd. Bei Tageslicht legen wir nun ein Teilstück der steierischen Ostbahn zurück, über die wir gestern Abend nach Graz angereist sind.

Innenraum ÖBB-Desiro
Innenraum ÖBB-Desiro

Fahrt auf der steirischen Ostbahn
Fahrt auf der steirischen Ostbahn

Bahnhof Feldbach
Bahnhof Feldbach

In Feldbach an der Raab verlassen wir den Zug und wollen nun weiter in das Örtchen Bergl. Allerdings bestehen samstags keine Busverbindungen, so dass für die Weiterfahrt nur das Taxi bleibt.

Riegersburg
Die Riegersburg erhebt sich über das steirische Vulkanland

Kapelle Bergl
Kapelle im Örtchen Bergl

Zotter-Schokoladenmanufaktur
Zotter-Schokoladenmanufaktur

Mitten auf dem Land liegt die Schokoladenmanufaktur von Josef Zotter. Seit 1999 stellt der Chocolatier hier mit großem sozialem und ökologischem Engagement Schokoladen her. Mittlerweile produzieren 120 Mitarbeiter jährlich rund 50.000 Tafeln Schokolade in über 300 Sorten. Besonders durch ausgefallene Kreationen wie Ananas und Paprika, Rosa Kokos und Fischgummi (mit echter Forelle!) oder Oliven mit Zitrone sind Zotter-Schokoladen weiter über Österreich bekannt, aber auch klassische Sorten gehören zum Sortiment.

Gläserne-Produktion in der Zotter-Schokoladenmanufaktur
Gläserne-Produktion

Für Gäste und Schokoliebhaber bietet die Manufaktur auch ein "Schoko-Laden-Theater" an. Neben Einblicken in die gläserne Produktion gibt es auch unzählige Naschstationen von frisch gerösteten Kakaobohnen über Schoko-Brunnen, Fruchtschokoladen, Schoko-Lollis, Trinkschokoladen und Balleros bis zu handgeschöpften Schokoladen.

Naschstationen im Schoko-Laden-Theater von Zotter
Naschstationen im Schoko-Laden-Theater

'Running Chocolate' im Schoko-Laden-Theater von Zotter
"Running Chocolate"

"Running Chocolate" - am laufenden Band fahren teils schräge, teils klassische Schokoladen am Besucher vorbei, hier handgeschöpfte Schokolade mit Süßwein und Käse. Zugreifen erlaubt. Ein wahres Schlaraffenland für Schokoliebhaber, kein Wunder, dass das Schoko-Laden-Theater mittlerweile das zweitbeliebteste Ausflugsziel in der Steiermark ist.
Auf der Straße geht es anschließend wieder zurück nach Feldbach.

Villa Hold und Leonhardskirche Feldbach
Villa Hold und Leonhardskirche Feldbach

Bevor es von Feldbach aus mit dem Zug weitergeht, schauen wir uns noch etwas im Ort um. Ins Auge fällt die Leonhardskirche mit ihrem markanten Turm. Der ursprüngliche Turm wurde nach Kriegsschäden durch einen neuen Glockenturm ersetzt.

Triebwagen der Gleichenberger Bahn in Feldbach
Triebwagen der Gleichenberger Bahn in Feldbach

Zurück am Bahnhof wartet bereits ein Triebwagen der Gleichenberger Bahn. Die Landesbahn Feldbach - Bad Gleichenberg ist eine normalspurige Bahn, die mit Gleichstrom betrieben wird. Der elektrische Triebwagen wurde 1930 gebaut und ist (zwischenzeitlich modernisiert) noch immer im Regeleinsatz.

Führerstand des Triebwagens der Gleichenberger Bahn
Führerstand

Innenraum des Triebwagens der Gleichenberger Bahn
Im Innenraum des Triebwagens der Gleichenberger Bahn

Fahrt von Feldbach nach Bad Gleichenberg
Fahrt von Feldbach nach Bad Gleichenberg

Die Stichstrecke von Feldbach nach Bad Gleichenberg wurde 1931 eröffnet und schlängelt sich über 21 Kilometer kurvenreich und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometer durch das südoststeirische Hügelland.

Fahrt von Feldbach nach Bad Gleichenberg

Fahrt von Feldbach nach Bad Gleichenberg

Gemütlich fahren wir durch Wald und Wiesen. Die Steiermärkischen Landesbahnen bewerben die Strecke als "Geheimtipp für Eisenbahnliebhaber" - was sich bei der Fahrt bestätigt.

Fahrt von Feldbach nach Bad Gleichenberg

Fahrt von Feldbach nach Bad Gleichenberg

Endstation der Gleichenberger Bahn in Bad Gleichenberg
Endstation in Bad Gleichenberg

Der Kurort Bad Gleichenberg hat gut 2.000 Einwohner, seine Heilquellen werden schon seit der Römerzeit genutzt. Wir haben allerdings nicht viel Zeit für den Ort, denn wir wollen gleich wieder zurückfahren.

Fahrt von Bad Gleichenberg nach Feldbach
Rückfahrt von Bad Gleichenberg nach Feldbach

Mit Steigungen von bis zu 42 Promille ist die Strecke übrigens steiler als die Semmeringbahn. Im Volksmund wir die Bahn auch "Dschungel-Express" genannt.

Fahrt von Bad Gleichenberg nach Feldbach

Fahrt von Bad Gleichenberg nach Feldbach

ÖBB-Desiro in Feldbach
Desiro in Feldbach

Nach knapp 40 Minuten endet die Rückfahrt mit der Gleichenberger Bahn und wir steigen in Feldbach wieder in einen Desiro zur Fahrt nach Graz.

Fahrt auf der steirischen Ostbahn
Fahrt auf der steirischen Ostbahn

Blick von der Altstadt zum Grazer Uhrturm
Blick von der Altstadt zum Grazer Uhrturm

Nach dem regnerischen Abend gestern lädt das Wetter heute zur Besteigung des Grazer Schlossbergs ein. Für den Aufstieg zum Uhrturm nutzen wir diesmal die sonnigen Treppenstufen...

Grazer Uhrturm in der Abendsonne
Grazer Uhrturm in der Abendsonne

Sonnenuntergang über der Mur bei Graz
Sonnenuntergang über dem Tal der Mur

Blick vom Schlossberg über Graz
Blick vom Schlossberg über Graz

Talfahrt mit der Grazer Schlossbergbahn
Talfahrt mit der Grazer Schlossbergbahn

...während wir für die Talfahrt die Schlossbergbahn nutzen. Seit dem Jahr 1894 führt die Standseilbahn von der Altstadt auf den Schlossberg und überwindet dabei eine Höhendifferenz von knapp 109 Metern.

ÖBB-Schlafwagen WLABmz
ÖBB-Schlafwagen WLABmz in Graz

Am Abend treten wir dann die letzte Etappe unserer Reise an, mit dem EN 464 "Zürichsee" geht es über Nacht nach Zürich. Der Zug steht schon frühzeitig bereit und so können wir gemütlich das Deluxe-Abteil mit Dusche und WC im Schlafwagen beziehen.

Deluxe-Abteil im ÖBB-Schlafwagen WLABmz
Deluxe-Abteil im ÖBB-Schlafwagen

Deluxe-Abteil im ÖBB-Schlafwagen

Kleiderschrank im ÖBB-Schlafwagen
Kleiderschrank

Dusche und WC im ÖBB-Schlafwagen
Dusche und WC

Perlwein als Schlummertrunk im ÖBB-Schlafwagen
Perlwein als Schlummertrunk

Im Fahrpreis für den Schlafwagen ist ein Frühstück enthalten, hierfür wählen wir am Abend 6 Komponenten aus. Und mit einem Schluck Perlwein beschließen wir den 7. Reisetag.


Tag 8: Zürich - Konstanz

Fahrt durch Vorarlberg
Fahrt durch Vorarlberg

Wegen Bauarbeiten wird der Zug über Salzburg und die Korridorstrecke durch Deutschland umgeleitet, weiter führt die nächtliche Fahrt durch das Inntal und über den Arlberg.

Blick durch das Zugfenster auf den Walensee
Blick durch das Zugfenster auf den Walensee

Nach dem Fahrtrichtungswechsel in Buchs führt die Strecke weiter entlang des Walensees. Das Abteil wird unterdessen in Tagesstellung gebracht und das Frühstück serviert.

Schlafwagenabteil im ÖBB-Schlafwagen in Tagesstellung
Schlafwagenabteil in Tagesstellung

Frühstück im Schlafwagen des EN 464 Zürichsee
Schlafwagen-Frühstück

Bahnfahrt entlang des Zürichsees
Bahnfahrt entlang des Zürichsees

EN 464 'Zürichsee' im Hauptbahnhof Zürich
EN 464 'Zürichsee' im Hauptbahnhof Zürich

1. Klasse im SBB-InterRegio von Zürich nach Konstanz
1. Klasse im SBB-InterRegio von Zürich nach Konstanz

In Zürich steht nun der letzte Umstieg unserer Rundreise an. Ein InterRegio der schweizerischen Bundesbahnen bringt uns durch die Kantone Zürich und Thurgau wieder nach Konstanz.

Blick vom Zug auf den Bodensee
Blick vom Zug auf den Bodensee

Fahrt durch Kreuzlingen mit Blick auf Konstanz
Fahrt durch Kreuzlingen mit Blick auf Konstanz

Nach Donau, Balaton und Zürichsee erreichen wir nun wieder den heimischen Bodensee und sind damit am Ende einer interessanten und abwechslungsreichen Tour angelangt.

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