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Von Ötscherbär, Linzer Lokalbahn und Moselweinbahn (September 2014)

Eine original Linzer Torte kaufen zu wollen ist wohl einer der ungewöhnlicheren Reiseanlässe. Jedenfalls beginnt damit die Reiseplanung für eine Rundfahrt nach Linz und weiter zur Mariazellerbahn. In Kombination mit dem Ziel einer Mitfahrt in einem einstellungsbedrohten Fernzug zwischen Karlsruhe und Frankfurt entsteht so eine kuriose viertägige Tour zwischen der Obersteiermark und dem Moseltal.

Streckenkarte
Streckenkarte

Wir fahren vom Bodensee über die Arlbergbahn nach Linz und weiter zur Mariazellerbahn. Über die Linzer Lokalbahn führt die Tour nach Passau und über Nürnberg und Stuttgart nach Karlsruhe. Von dort ergibt sich eine Abschiedsfahrt mit dem IC 2284 nach Frankfurt, dann weiter über die Moselstrecke zur Moselweinbahn und via Saarbrücken schließlich zurück nach Konstanz.


Tag 1: Konstanz - Zürich - Linz

Wir beginnen die Reise am Bahnhof von Konstanz und fahren mit einem Interregio der SBB nach Zürich. Aufgrund des wenig erfreulichen Wetters ist dieser Abschnitt hier nicht näher beschrieben, zumal die Etappe bereits in zahlreichen anderen Reiseberichten dargestellt ist.
In Zürich steigen wir um auf einen Railjet in Richtung Budapest, der uns bis nach Linz bringen wird.

Railjet im Hauptbahnhof Zürich
Railjet im Hauptbahnhof Zürich

First-Klasse im Railjet
First-Klasse im Railjet

Fahrt am Zürichsee
Fahrt am Zürichsee

Wir fahren zunächst entlang von Zürichsee und Walensee, dann über die Arlbergstrecke nach Innsbruck und folgen dem Inntal nach Norden. Über das sogenannte "Deutsche Eck" fährt der Zug weiter nach Salzburg und erreicht dann Linz.

Bergkette der Churfirsten am Walensee
Bergkette der Churfirsten am Walensee

Blick aus dem Zugfenster auf der Arlbergstrecke
Blick aus dem Zugfenster auf der Arlbergstrecke

Speisekarte Herbst 2014 von 'Henry am Zug' im Railjet
Speisekarte Herbst 2014 von "Henry am Zug" im Railjet

Als kleine Aufmerksamkeit werden in der ersten Klasse Nachos verteilt. Wir widmen uns nun jedoch der Herbstkarte des Caterers Henry am Zug, welche wieder von einem frechen Motiv auf dem Cover geprägt ist. Als kulinarische Einstimmung auf die Tage in Österreich wählen wir eine Süßspeise.

Marillenpalatschinken mit warmer Schokoladensauce im Railjet
Marillenpalatschinken mit warmer Schokoladensauce

Fahrt durch das Inntal
Fahrt durch das Inntal

Blick von der Brücke über die Salzach zur Festung Hohensalzburg
Blick von der Brücke über die Salzach zur Festung Hohensalzburg

Am Nachmittag erreichen wir unser Etappenziel Linz und verbringen etwas Zeit bei Regenwetter in der Altstadt. Nach Einbruch der Dunkelheit starten wir zu einer Abendtour auf den Ausflugs- und Wallfahrtsberg Pöstlingberg.

Pöstlingbergbahn am Hauptplatz Linz
Pöstlingbergbahn am Hauptplatz Linz

Die Pöstlingbergbahn war ursprünglich eine meterspurige Schmalspurbahn, die vom Stadtteil Urfahr jenseits der Donau auf den Pöstlingberg führte. In den Jahren 2008 und 2009 wurde sie in das Straßenbahnnetz integriert und bis zum Hauptplatz im Zentrum von Linz verlängert. Die gut vier Kilometer lange Strecke gehört mit einer Neigung von bis zu 116 Promille zu den steilsten Adhäsionsbahnen. Zum Einsatz kommen Niederflur-Fahrzeuge im Retro-Design, die eigens für die Strecke beschafft wurden.

Innenbild der Pöstlingbergbahn
Innenbild der Pöstlingbergbahn

Blick vom Pöstlingberg über Linz bei Nacht
Blick vom Pöstlingberg über Linz bei Nacht

Die Bahn überwindet in 20 Minuten einen Höhenunterschied von 255 Metern. Oben angekommen bietet sich uns ein Blick über das nächtliche Linz sowie zur Wallfahrtskirche auf dem Pöstlingberg, der Basilika zu den Sieben Schmerzen Mariä.

Basilika zu den Sieben Schmerzen Mariä auf dem Pöstlingberg
Basilika zu den Sieben Schmerzen Mariä auf dem Pöstlingberg

Schließlich treten wir die Rückfahrt hinab nach Linz an und beenden den ersten Reisetag auf dem Linzer Hauptplatz, der zu den größten umbauten Plätzen in Österreich gehört.

Haltestelle Pöstlingberg
Haltestelle Pöstlingberg

Linzer Hauptplatz mit Dreifaltigkeitssäule bei Nacht
Linzer Hauptplatz mit Dreifaltigkeitssäule bei Nacht


Tag 2: Linz - Mariazell - Kirchberg an der Pielach - St. Pölten - Linz

Heute wollen wir die Mariazellerbahn besuchen, hierfür fahren wir zunächst mit einem Intercity der ÖBB auf der Westbahn von Linz nach St. Pölten.

Großraumwagen erste Klasse der ÖBB
Großraumwagen erste Klasse der ÖBB

Im Zug werden kostenlos Gipfel verteilt
Im Zug werden kostenlos Gipfel verteilt

Fahrt auf der Westbahn
Fahrt auf der Westbahn

Nach unspektakulärer und schneller Fahrt erreichen wir nach einer knappen Stunde Fahrzeit St. Pölten. Hier wechseln wir von den normalspurigen Gleisen der ÖBB zum Schmalspurgleis der Mariazellerbahn.

Himmelstreppe-Panoramawagen auf der Mariazellerbahn
Himmelstreppe-Panoramawagen auf der Mariazellerbahn

Die Mariazellerbahn ist eine gut 90 Kilometer lange Schmalspurbahn von St. Pölten nach Mariazell. Sie wurde in den letzten Jahren modernisiert, der Planverkehr wird mit neuen Elektrotriebwagen ("Himmelstreppe") abgewickelt, zudem werden im Ausflugsverkehr sowohl moderne Panoramawagen als auch die Nostalgiegarnitur "Ötscherbär" eingesetzt. Wir haben unsere Tour so gelegt, dass wir alle drei Fahrzeugtypen antreffen, den Anfang machen die Panoramawagen.

Klapptische aus Holz im Himmelstreppe-Panoramawagen
Klapptische aus Holz im Himmelstreppe-Panoramawagen

Die Erste-Klasse-Panoramawagen stammen vom schweizerischen Hersteller Stadler, sie sind seit Sommer 2014 an Wochenenden und Feiertagen auf der Strecke im Einsatz und werden von einem Himmelstreppe-Triebwagen gezogen. Mit den Holztischen machen die Wagen einen sehr hochwertigen Eindruck.

Getränkeangebot im Himmelstreppe-Panoramawagen
Getränkeangebot

Es gibt ein Catering im Zug mit Getränken und kleinen Speisen. Die Getränke stehen zur Selbstbedienung und späteren Bezahlung auf den Tischen. Angesichts des Getränkeangebots rätseln wir über den in Deutschland in diesem Zusammenhang nicht geläufigen Begriff "Dirndl". Im weiteren Verlauf der Reise wird sich dies jedoch aufklären. Auf der Speisekarte stehen regionale Produkte, eine Jause kann man auch bei der Fahrkartenbuchung im Internet schon mitbestellen.

Speisekarte der Mariazellerbahn
Speisekarte der Mariazellerbahn

Regentropfen am Zugfenster
Regentropfen am Zugfenster

Leider regnet es während der gesamten Bergfahrt, so dass es an dieser Stelle keine weiteren Streckenbilder gibt. Bleibt uns nur auf besseres Wetter für die Rückfahrt zu hoffen.

Himmelstreppe-Panoramawagen nach der Ankunft in Mariazell
Himmelstreppe-Panoramawagen nach der Ankunft in Mariazell

Im Bau befindliches Gleisdreieck der Museumstramway Mariazell-Erlaufsee
Im Bau befindliches Gleisdreieck der Museumstramway Mariazell-Erlaufsee

Der Endbahnhof Mariazell befindet sich ein Stück von der Ortsmitte des Wallfahrtsorts entfernt. Wir laufen nun entlang von Gleisen in Richtung Ortsmitte. Die Gleise und das Gleisdreieck gehören zu einer im Bau befindlichen Verlängerung der Museumstramway Mariazell-Erlaufsee.

Gleis der Museumstramway vor dem Panorama der nördlichen Kalkalpen
Gleis der Museumstramway vor dem Panorama der nördlichen Kalkalpen

Hauptplatz von Mariazell
Hauptplatz von Mariazell

Mariazell hat knapp 4.000 Einwohner und gilt als bedeutendster österreichischer Wallfahrtsort. Nicht nur für Pilger ist Mariazell interessant, sondern auch für Wanderer, Wintersportler und Bahnfreunde. Das Ortsbild wird geprägt von der Basilika aus dem 14. Jahrhundert mit den drei Türmen an der Westfront. 2007 besuchte der damalige Papst Benedikt XVI. das Marienheiligtum.

Basilika Mariazell
Basilika Mariazell

Devotionalien-Angebote bei der Basilika
Devotionalien-Angebote bei der Basilika

Als Mitbringsel finden Touristen hier Mariazeller Lebkuchen-Spezialitäten, außerdem wird rund um die Basilika eine große Auswahl an Devotionalien angeboten.
Wir wollen uns nun jedoch der Museumstramway Mariazell-Erlaufsee zuwenden.

Diesellok der Museumstramway Mariazell-Erlaufsee
Diesellok der Museumstramway Mariazell-Erlaufsee

Die 2,3 Kilometer lange Strecke der Museumstramway von Mariazell zum Erlaufsee wurde in den 1980er-Jahren neu gebaut, es handelt sich nicht um eine historische oder reaktivierte Bahnstrecke. Wegen Bauarbeiten ist der Fahrplan während unseres Besuchs eingeschränkt, so dass sich keine Mitfahrt ergibt und wir entlang der Strecke zum Erlaufsee wandern.

Gleis der Museumstramway
Gleis der Museumstramway

Gleis der Museumstramway

Gleis der Museumstramway

Wendeschleife am Erlaufsee
Wendeschleife am Erlaufsee

Am Erlaufsee befindet sich die Endstation mit einer Wendeschleife, hier sind zwei Wagen für die spätere Rückfahrt abgestellt. Der Betrieb der Museumstramway wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern in deren Freizeit abgewickelt.

Wagen der Museumstramway an der Endstation Erlaufsee
Wagen der Museumstramway an der Endstation Erlaufsee

Sitzbank '1. Platz Erlaufsee'
Sitzbank "1. Platz Erlaufsee"

Der fischreiche Bergsee liegt auf gut 800 Höhenmetern, umgeben von den niederösterreichischen Kalkalpen. Mitten durch den See verläuft die Grenze zweier Bundesländer, während wir in der Steiermark sind, gehört das gegenüberliegende Ufer zu Niederösterreich. Der Erlaufsee wurde bei einem Wettbewerb zum schönsten Ort der Steiermark gekürt.

Erlaufsee
Erlaufsee

Bahnhofsgebäude Mariazell
Bahnhofsgebäude Mariazell

Anschließend laufen wir zurück an den Bahnhof von Mariazell. Im Jahr 1907 wurde der Personenverkehr nach Mariazell aufgenommen. Bis zum Jahr 1988 führte die Strecke noch rund 10 Kilometer weiter in die Gemeinde Gußwerk, heute ist Mariazell der Endbahnhof. Für die Rückfahrt wählen wir die nostalgische Variante in Form des "Ötscherbär". Der Nostalgiezug ist seit 2007 unterwegs und wird wechselnd von einer Dampflok oder einer im braunen Farbschema gestalteten Elektrolok der Baureihe 1099 gezogen. Der Name erinnert an den ersten echten Ötscherbären, der 1972 in die Region einwanderte. Noch heute gibt es im Naturpark Ötscher-Tormäuer Braunbären.

'Ötscherbär' im Bahnhof Mariazell
Nostalgiezug "Ötscherbär" im Bahnhof Mariazell

Innenbild Nostalgiewagen des 'Ötscherbär'
Innenbild Nostalgiewagen des "Ötscherbär"

Himmelstreppe-Panoramawagen im Bahnhof Mariazell
Himmelstreppe-Panoramawagen im Bahnhof Mariazell

Fahrt mit dem Ötscherbär auf der Mariazellerbahn
Fahrt mit dem Ötscherbär auf der Mariazellerbahn

Schon nach einigen Minuten Fahrt verlassen wir die Steiermark und queren die Grenze zum Bundesland Niederösterreich. Dann folgt bald der Erlaufstausee, nicht zu verwechseln mit dem Erlaufsee, den wir zuvor besucht hatten. Auf ihrem Weg zur Donau verbindet die Erlauf beide Seen. Es schließen sich mehrere kurze Tunnel an, dazwischen fällt der Blick auf die "Zinken"-Felsen, die die Erlauf-Schlucht prägen. Insgesamt 21 Tunnel werden wir auf der Strecke durchfahren.

Blick auf den Erlaufstausee
Blick auf den Erlaufstausee

'Zinken'-Felsen der Erlauf-Schlucht
"Zinken"-Felsen der Erlauf-Schlucht

Blick auf den Zugschluss des Ötscherbär
Blick auf den Zugschluss

Fahrt mit dem Ötscherbär über Brücken und durch Tunnel
Fahrt mit dem Ötscherbär über Brücken und durch Tunnel

Blick aus dem Zugfenster zwischen Erlaufklause und Wienerbruck-Josefsberg
Blick aus dem Zugfenster zwischen Erlaufklause und Wienerbruck-Josefsberg

Fahrt am Lassingstausee
Fahrt am Lassingstausee

Die Bahnlinie umrundet den Lassingstausee, rechts die Gleise am gegenüberliegenden Ufer. Der Stausee und das Kraftwerk Wienerbruck wurden zur Stromversorgung der Mariazellerbahn gebaut, die seit 1911 elektrifiziert ist. Dann gewinnt die Strecke wieder an Höhe und wir nähern uns dem Scheitelpunkt im Gösingtunnel bei gut 890 Meter über dem Meeresspiegel.

Fahrt auf der Mariazellerbahn
Fahrt auf der Mariazellerbahn

Blick in das Natterstal
Blick in das Natterstal

Blick auf Laubenbachmühle, in der Bildmitte der Bahnhof
Blick auf Laubenbachmühle, in der Bildmitte der Bahnhof

In einer doppelten Kehre führt die Strecke am Südhang des Turmkogels hinab ins Natterstal, dabei sind die Gleise einer tieferen Ebene zu sehen. Das Ortsbild von Laubenbachmühle wird vom großen Bahnhofsgebäude geprägt, welches das Zentrum der neuen Mariazellerbahn darstellt. Es vereint Betriebszentrum, Werkstatt und Remise der NÖVOG. Die landeseigene Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft übernahm Ende 2010 Strecke und Betrieb von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).

Fahrt durch das Tal des Nattersbachs
Fahrt durch das Tal des Nattersbachs

In Laubenbachmühle endet die Bergstrecke, es schließt sich nun die Talstrecke an, die zunächst durch das enge Tal des Nattersbachs führt. In dem schluchtartigen Tal bleibt neben Fluss und Straße kaum Platz für die Gleise, mehrere Tunnel nehmen die Bahnstrecke auf. Die Strecke erreicht anschließend den Fluss Pielach und folgt dessen Tal.

Einfahrt in einen Tunnel auf der Talstrecke der Mariazellerbahn
Einfahrt in einen Tunnel auf der Talstrecke

Ötscherbär in Kirchberg an der Pielach
Ötscherbär in Kirchberg an der Pielach

In Kirchberg an der Pielach verlassen wir den Ötscherbär, dabei fällt nochmals ein Blick auf die über 100 Jahre alte Lokomotive E 10. Über dem 3.000-Einwohner-Ort an der Pielach wurde wenige Wochen vor unserem Besuch ein Skywalk eröffnet, der nun unser nächstes Ziel ist.

Skywalk in Kirchberg an der Pielach
Skywalk in Kirchberg an der Pielach

Blick vom Skywalk über Kirchberg, rechts der Bildmitte das Schloss Kirchberg aus dem 16. Jahrhundert
Blick vom Skywalk über Kirchberg, rechts der Bildmitte das Schloss Kirchberg aus dem 16. Jahrhundert

Dreischiffige Pfeilerbasilika Sankt Martin aus dem 15. Jahrhundert auf dem Kirchberg
Dreischiffige Pfeilerbasilika Sankt Martin aus dem 15. Jahrhundert auf dem Kirchberg

Blick flussaufwärts in das Pielachtal, die Mariazellerbahn verläuft an der linken Talseite
Blick flussaufwärts in das Pielachtal, die Mariazellerbahn verläuft an der linken Talseite

Schautafel zu den Pielachtaler Dirndl
Schautafel zu den Pielachtaler Dirndl

Nachdem wir auf der Hinfahrt über den im Panoramawagen angebotenen Dirndl-Saft gerätselt hatten, gibt es nun am Schneckenweg hinab in den Ort eine Infotafel über die Pielachtaler Dirndl, in Deutschland besser als Kornelkirsche bekannt.

Bahnhof Kirchberg an der Pielach
Bahnhof Kirchberg an der Pielach

Die Stammstrecke der Mariazellerbahn von St. Pölten nach Kirchberg wurden 1898 eröffnet, Kirchberg ist heute Systemkreuzungsbahnhof. Als weiteren Zug auf der Mariazellerbahn wollen wir nun noch die "Himmeltreppe" in Augenschein nehmen. Die dreiteiligen Elektrotriebzüge von Hersteller Stadler sind seit 2013 im Einsatz.

Himmelstreppe-Triebzug in Kirchberg an der Pielach
Einfahrt eines Himmelstreppe-Triebzugs

Innenbild Himmelstreppe-Triebzug
Innenbild Himmelstreppe-Triebzug

Fahrt auf der Talstrecke durch das Mostviertel
Fahrt auf der Talstrecke durch das Mostviertel

Innenbild Himmelstreppe-Triebzug
Innenbild Himmelstreppe-Triebzug

Abendstimmung bei der Fahrt auf der Talstrecke der Mariazellerbahn
Abendstimmung bei der Fahrt auf der Talstrecke der Mariazellerbahn

Altstadt von St. Pölten
Altstadt von St. Pölten

Nach der Ankunft in St. Pölten wollen wir auch der Landeshauptstadt Niederösterreichs noch einen Besuch abstatten und starten zu einem kleinen Rundgang durch die Altstadt.

Dom zu St. Pölten
Dom zu St. Pölten

Rathausplatz St. Pölten mit Blick zum Rathaus
Rathausplatz mit Blick zum Rathaus

Dreifaltigkeitssäule auf dem Rathausplatz, im Hintergrund die Franziskanerkirche
Dreifaltigkeitssäule auf dem Rathausplatz, im Hintergrund die Franziskanerkirche

Hauptbahnhof St. Pölten
Hauptbahnhof St. Pölten

Seit der Eröffnung der Westbahn 1858 hat St. Pölten einen Bahnanschluss, das Empfangsgebäude wurde im Jahr 2010 saniert und präsentiert sich in neuem Glanz. Wir steigen nun in einen Intercity und fahren zurück nach Linz.


Tag 3: Linz - Niederspaching - Neumarkt-Kallham - Passau - Nürnberg - Karlsruhe

Nach dem gestrigen Wetterpech begrüßt uns der neue Tag mit strahlendem Sonnenschein. Vor der Weiterfahrt gilt es, zunächst bei einem örtlichen Konditor eine Linzer Torte zu kaufen. So ergibt sich ein morgendlicher Spaziergang durch Linz.

Linzer Landstraße
Linzer Landstraße

In der Altstadt von Linz
In der Altstadt von Linz

Mariendom Linz
Mariendom Linz

Der Mariä-Empfängnis-Dom ist die größte Kirche Österreichs - allerdings nicht die höchste Kirche, denn es wird berichtet, dass zur Zeit des Baus kein Gebäude höher sein durfte als der Stephansdom in Wien. Und so hat der Mariendom zwar ein größeres Fassungsvermögen, der Turm ist aber zwei Meter niedriger als der des Stephansdoms.

Altstadtgasse in Linz
Altstadtgasse in Linz

Blick über die Dächer von Linz
Morgenstimmung über den Dächern von Linz

Blick über die Donau zum Pöstlingberg
Blick über die Donau zum Pöstlingberg

Hauptplatz Linz
Hauptplatz Linz

Hauptbahnhof Linz
Hauptbahnhof Linz

Mit der Linzer Torte im Gepäck brechen wir auf zum Hauptbahnhof. Das Bahnhofsgebäude von Linz in der heutigen Form wurde im Jahr 2004 nach zweijähriger Bauzeit eröffnet, es wurde seither mehrfach als schönster Bahnhof Österreichs ausgezeichnet.

Haupthalle im Bahnhof Linz
Haupthalle im Bahnhof Linz

Stadler-Triebwagen der Linzer Lokalbahn (LILO)
Stadler-Triebwagen der Linzer Lokalbahn (LILO)

Unser heutiges Etappenziel ist Karlsruhe. Für die Fahrt von Linz nach Nordbaden gibt es Fernverkehrsverbindungen über München oder Nürnberg. Als Alternative wählen wir jedoch die Linzer Lokalbahn (LILO). Ein Stadler-GTW steht schon bereit zur Fahrt nach Peuerbach, wobei wir nicht bis zum Endbahnhof mitfahren werden, sondern unterwegs umsteigen.

Innenbild Stadler-GTW der Linzer Lokalbahn (LILO)
Innenbild des LILO-Triebwagens

Fahrt mit der Linzer Lokalbahn
Fahrt mit der Linzer Lokalbahn

Die Linzer Lokalbahn ist eine normalspurige eingleisige Bahn, sie wurde 1912 eröffnet und wird von der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft betrieben. Sie führt von Linz aus über Eferding nach Westen und teilt sich in Niederspaching in zwei Äste, eine Stichstrecke endet in Peuerbach, der zweite Ast hat in Neumarkt-Kallham Anschluss an die Passauer Bahn. Große landschaftliche Höhepunkte gibt es zwar nicht, dennoch ist Strecke durch die sanfte Landschaft Oberösterreichs nicht unattraktiv. Entlang der Strecke finden sich verschiedene Generationen von Haltepunkten und Bahnhofsgebäuden.

Wartehäuschen am Haltepunkt Straßham-Schönering
Wartehäuschen am Haltepunkt Straßham-Schönering

Bahnhofsgebäude Alkoven
Bahnhof Alkoven mit pflanzenumrankter Veranda

Haltepunkt Straß-Emling
Haltepunkt Straß-Emling

Bahnhofsgebäude Eferding
Bahnhofsgebäude Eferding

Der Betriebsmittelpunkt und eine Werkstätte der Linzer Lokalbahn befinden sich in Eferding. Hier kreuzen sich die Strecken der Linzer Lokalbahn und der Aschacher Bahn der ÖBB. Auch das Empfangsgebäude gehört - wie an den Bahnhofsschildern im ÖBB-Design zu erkennen - zur ÖBB-Strecke. Bei der Fahrt durch das Hausruckviertel wird die Landschaft interessanter, die Strecke gewinnt auch leicht an Höhe.

Blick durch das Zugfenster der Linzer Lokalbahn
Blick durch das Zugfenster der Linzer Lokalbahn

Fahrt durch das Hausruckviertel
Fahrt durch das Hausruckviertel

Bahnhof Prambachkirchen-Bad Weinberg
Bahnhof Prambachkirchen-Bad Weinberg

Schließlich erreichen wir Niederspaching, dort steht bereits ein Zug zur Weiterfahrt für die letzten 9 Kilometer bis Neumarkt-Kallham bereit. Historisch gesehen handelt es sich eigentlich um zwei getrennte Strecken, nämlich die Lokalbahn Neumarkt-Waizenkirchen-Peuerbach, die schon 1908 eröffnet wurde und die Lokalbahn Linz-Eferding-Waizenkirchen, die vier Jahre später folgte.

LILO-Triebwagen nach der Ankunft in Neumarkt-Kallham
LILO-Triebwagen nach der Ankunft in Neumarkt-Kallham

Bahnhofsgebäude Neumarkt-Kallham
Bahnhofsgebäude Neumarkt-Kallham

Nach anderthalb Stunden ist mit dem Bahnhof Neumarkt-Kallham der westlichste Punkt des LILO-Netzes erreicht, wir wechseln nun auf den Mittelbahnsteig, von wo aus uns ein Talent-Triebzug der ÖBB auf der sogenannten Passauer Bahn nach Bayern bringen wird.

Einfahrt eines Talent-Triebzugs in Neumarkt-Kallham
Einfahrt eines Talent-Triebzugs in Neumarkt-Kallham

Innenbild ÖBB-Talent-Triebzug
Innenbild ÖBB-Talent-Triebzug

Fahrt durch das Innviertel
Fahrt durch das Innviertel

Schloss Neuburg am Inn
Schloss Neuburg am Inn

Der Inn bildet hier die Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Während wir in Oberösterreich sind, steht Schloss Neuburg am Inn auf der anderen Seite des Inntals in Bayern. Kurz vor dem Bahnhof von Passau quert die Bahnstrecke den Fluss, dabei gibt es einen kurzen Blick auf die Altstadt.

Passau mit Stephansdom, dahinter die Veste Oberhaus, in der Bildmitte die ehemalige Jesuitenkirche St. Michael
Passau mit Stephansdom, dahinter die Veste Oberhaus, in der Bildmitte die ehemalige Jesuitenkirche St. Michael

Einfahrt eines ICE-T in Passau
Einfahrt eines ICE-T in Passau

Innenbild 1. Klasse im ICE-T
Innenbild 1. Klasse im ICE-T

Mit einem ICE-T reisen wir nun nach Nürnberg, dort steht ein Umstieg auf einen Intercity nach Karlsruhe an. Aufgrund des Sonnenstands und ungünstiger Sitzplätze gibt es von der Etappe von Passau nach Karlsruhe keine weiteren Bilder.

Intercity nach der Ankunft im Hauptbahnhof Karlsruhe
Intercity nach der Ankunft im Hauptbahnhof Karlsruhe

Lichtinstallation am Platz der Grundrechte in Karlsruhe
Lichtinstallation am Platz der Grundrechte in Karlsruhe

Den Tag beschließen wir mit einem Abendspaziergang durch Karlsruhe und zum Karlsruher Schloss. Bis 1918 regierten hier die Markgrafen und Großherzöge über Baden. Schließlich kehren wir an den Hauptbahnhof zurück und beziehen ein Hotel in Bahnhofsnähe.

Karlsruhe Schloss am Abend
Karlsruhe Schloss am Abend

Hauptbahnhof Karlsruhe
Hauptbahnhof Karlsruhe


Tag 4: Karlsruhe - Frankfurt - Koblenz - Traben-Trarbach - Saarbrücken - Mannheim - Stuttgart - Konstanz

Bevor wir am Abend an den Bodensee zurück fahren, wollen wir heute noch eine Runde entlang von Rhein, Mosel und Saar drehen. Hauptgrund für die Wahl der Route ist die Nutzung des IC 2284, der sich aufgrund seines ungewöhnlichen Laufwegs von den üblichen Fernzügen abhebt. Als wir um Viertel vor Sechs am Karlsruher Hauptbahnhof sind, bevölkern erst frühe Pendler die Haupthalle.

Haupthalle Karlsruher Hauptbahnhof
Haupthalle Karlsruher Hauptbahnhof

IC 2284 im Hauptbahnhof Karlsruhe
IC 2284 im Hauptbahnhof Karlsruhe

IC 2284 klingt zunächst nach einer banalen Intercity-Verbindung von Karlsruhe nach Frankfurt, beim genaueren Hinsehen fällt jedoch der ungewöhnliche Laufweg über Wörth und Speyer auf. Das Zugpaar 2284/2285 wurde 2011 eingeführt und befährt als einziger Fernverkehrszug diese Strecke. Die Verbindung wird zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 eingestellt, weshalb dieser "Exot" unseren Reiseplan bestimmt.

Zuglaufschild IC 2284
Zuglaufschild IC 2284

Abteil der ersten Klasse
Abteil der ersten Klasse

Morgenstimmung bei der Fahrt durch Pfalz
Morgenstimmung bei der Fahrt durch die Pfalz

Anfangs herrscht noch Dunkelheit, so dass sich die Querung des Rheins nur erahnen lässt, schließlich wird es bei der Fahrt durch die Pfalz langsam hell. Nach dem Halt in Worms queren wir erneut den Rhein und über Biblis fahren wir auf der Riedbahn nach Frankfurt. Im Hauptbahnhof Frankfurt steigen wir um in einen Intercity zur Fahrt nach Mainz.

Erste-Klasse-Abteil im Bistrowagen (ARkimbz)
Erste-Klasse-Abteil im Bistrowagen (ARkimbz)

Werbung 'Karriereplan statt Reiseplan'
Werbung "Karriereplan statt Reiseplan"

Intercity-Großraumwagen 1. Klasse
Intercity-Großraumwagen 1. Klasse

In Mainz steht der nächste Umstieg an, mit einem Intercity fahren wir von dort nordwärts bis Koblenz, dabei führt die Strecke durch das UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal.

Fahrt durch das Rheintal
Fahrt durch das Rheintal

Regional-Express in Koblenz
Regional-Express in Koblenz

In Koblenz wartet bereits ein Regional-Express zur Fahrt auf der Moselstrecke. Die Doppelstockwagen auf dieser Strecke werden im nächsten Jahr durch neue Flirt 3-Triebzüge ersetzt.

Erste Klasse im Doppelstockwagen auf der Moselstrecke
Erste Klasse im Doppelstockwagen auf der Moselstrecke

Blick aus dem Zug auf den 'Moseldom'
Blick aus dem Zug auf den "Moseldom"

Reizvoll führt die Strecke nun durch das Moseltal, hier mit Blick zum "Moseldom" in Karden. Die Stiftskirche ist dem heiligen Castor von Karden geweiht, der um das Jahr 400 als Priester an der Mosel wirkte.

Fahrt über die Mosel
Fahrt über die Mosel

Sankt Aldegund an der Mosel
Sankt Aldegund an der Mosel

In Bullay verlassen wir den Regional-Express und wechseln auf einen Dieseltriebwagen der Baureihe 628 zur Fahrt auf der Moselweinbahn. Auf der nicht elektrifizierten Stichstrecke werden ab dem nächsten Jahr Regioshuttle-Triebzüge des Unternehmens Rhenus Veniro verkehren.

Erste Klasse im Dieseltriebwagen der Baureihe 628
Erste Klasse im Dieseltriebwagen der Baureihe 628

Fahrt über die Mosel auf der Doppelstockbrücke Alf-Bullay
Fahrt über die Mosel auf der Doppelstockbrücke Alf-Bullay

Bis Pünderich fahren wir noch auf der Moselstrecke und queren den Fluss auf der Doppelstockbrücke Alf-Bullay, dann folgt der Prinzenkopftunnel bevor die Stichstrecke nach Süden abzweigt und weiter parallel zur Mosel verläuft. Die Hauptstrecke nach Trier hingegen verlässt den Fluss.

Blick zurück zum Pündericher Hangviadukt
Blick zurück zum Pündericher Hangviadukt

Beim Blick zurück ist das Pündericher Hangviadukt zu sehen, welches sowohl von den Zügen der Moselstrecke als auch von der Moselweinbahn befahren wird. Die Strecke heißt eigentlich Bahnstrecke Pünderich-Traben-Trarbach, der wohlklingende Begriff der Moselweinbahn wurde zu Werbezwecken geschaffen und hat keinen historischen Ursprung. Nach einer Fahrzeit von 20 Minuten ist der Endhaltepunkt in Traben-Trarbach erreicht.

Dieseltriebwagen BR 628 nach der Ankunft in Traben-Trarbach
Dieseltriebwagen BR 628 nach der Ankunft in Traben-Trarbach

Fußgängerzone in Traben
Fußgängerzone in Traben

Die Stadt Traben-Trarbach hat rund 5.500 Einwohner, der Stadtteil Traben, wo sich auch der Haltepunkt befindet, liegt in einer Moselschleife, Trarbach liegt gegenüber am anderen Ufer. Wir laufen nun durch Traben und überqueren die Mosel. Durch die Weinberge wandern wir hinauf zur Ruine der Grevenburg, die um das Jahr 1350 als Höhenburg erbaut wurde.

Straßenzug in Trarbach
Straßenzug in Trarbach

Wanderung durch die Weinberge bei Trarbach
Wanderung durch die Weinberge bei Trarbach

Kirche Trarbach
Kirche Trarbach

Blick über die Moselschleife bei Traben-Trarbach
Blick über die Moselschleife bei Traben-Trarbach

Westliche Fassade des ehemaligen Kommandantenhauses der Grevenburg
Westliche Fassade des ehemaligen Kommandantenhauses der Grevenburg

Blick von der Grevenburg auf Traben, rechts der Brücke das historische Postamt
Blick von der Grevenburg auf Traben, rechts der Brücke das historische Postamt

Blick flussabwärts, links der Bildmitte das Gleis der Moselweinbahn
Blick flussabwärts, links der Bildmitte das Gleis der Moselweinbahn

Historisches Bahnhofsgebäude Traben-Trarbach
Historisches Bahnhofsgebäude Traben-Trarbach

Schließlich steigen wir hinab und laufen zurück an den Haltepunkt in Traben-Trarbach. Im Jahr 1883 wurde die heutige Moselweinbahn eröffnet und im Jahr 1904 ein Bahnhofsgebäude im Stil der hier verbreiteten Fachwerkhäuser errichtet. Der heutige Haltepunkt wurde jedoch um rund 200 Meter verlegt, seither verfügt das historische Bahnhofsgebäude nicht mehr über einen Gleisanschluss und wird anderweitig genutzt. Die Regionalbahn auf der Moselweinbahn verkehrt im Stundentakt, eine Stunde nach der Ankunft in Traben-Trarbach treten wir nun die Rückfahrt an.

Haltepunkt Traben-Trarbach
Haltepunkt Traben-Trarbach

Personenfähre von Kövenig zum Weindorf Enkirch
Personenfähre von Kövenig zum Weindorf Enkirch

Blick vom Pündericher Hangviadukt auf den Petersberg und die Marienburg
Blick vom Pündericher Hangviadukt auf den Petersberg und die Marienburg

Einfahrt eines Regional-Expresses in Bullay
Einfahrt eines Regional-Expresses in Bullay

Ab Bullay fahren wir mit einem Regional-Express weiter nach Saarbrücken. Bis Trier folgt die Strecke der Mosel, dann schließt sich die Fahrt entlang der Saar an.

Fahrt über die Mosel
Fahrt über die Mosel

Blick aus dem Zugfenster auf der Saarstrecke
Blick aus dem Zugfenster auf der Saarstrecke

ICE 3 in Mannheim
ICE 3 nach der Ankunft in Mannheim

Ab Saarbrücken geht es mit einem ICE 3 nach Mannheim, der Zug kommt aus Paris und fährt weiter bis Frankfurt. In Mannheim wechseln wir auf einen anderen ICE zur Fahrt nach Stuttgart. Dort haben wir etwas Zeit, um uns die Fortschritte der Baustelle von Stuttgart 21 anzusehen.

Baustelle von Stuttgart 21
Baustelle von Stuttgart 21

Baustelle von Stuttgart 21

Baustelle von Stuttgart 21

Zugfahrt mit Linzer Torte
Zugfahrt mit Linzer Torte

Schließlich fahren wir mit einem Intercity auf der Gäubahn wieder in Richtung Bodensee und nach Hause. Noch immer im Gepäck haben wir die Linzer Torte, die Auslöser für diese Rundfahrt zwischen Obersteiermark und Mittelmosel war. Und zu Hause zeigt sich, dass die Torte aus einer Linzer Konditorei die lange Reise gut überstanden hat.

Linzer Torte
Linzer Torte nach der Rückkehr von der Bahnreise

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