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Advent zwischen Limmat und Brocken (Dezember 2016)

Wie in den vergangenen Jahren wollen wir im Dezember eine vorweihnachtliche Rundreise unternehmen. Die Tour soll interessante Bahnziele verbinden, eine Kombination aus Natur- und Städtereise sein und mit dem Besuch einiger Weihnachtsmärkte möchten wir zudem auf der Reise Adventsstimmung aufkommen lassen.


Streckenkarte

Die viertägige Tour startet mit einem Besuch bei zwei außergewöhnlichen Verkehrsmitteln in Zürich und einem Abschiedsbesuch der SBB Lounge im dortigen Hauptbahnhof, dann nutzen wir den Panoramawagen zur Fahrt nach Mainz, wo wir die erst vor wenigen Tagen eröffnete Mainzelbahn befahren. Am zweiten Reisetag testen wir den neuen Fernzug Locomore und fahren in den Harz und nach Goslar. Der dritte Tag steht im Zeichen der Brockenbahn, bevor wir am Abend nach Braunschweig reisen. Nach metronom und erixx steht am vierten Tag mit enno eine weitere uns noch unbekannte Bahngesellschaft auf dem Tourplan, anschließend starten wir zu unserer Prämierenfahrt im ICE 4, bevor mit dem ehemaligen Metropolitan-Zug der letzte besondere Zug auf unserem Reiseplan steht.


Tag 1: Konstanz - Zürich - Mainz

Wir beginnen die Tour in Konstanz mit einem Interregio der SBB zur Fahrt nach Zürich. Wir sind an einem grauen Dezembertag unterwegs, auf der Fahrt dominiert der Nebel.

Interregio der SBB im Bahnhof Konstanz
Interregio der SBB im Bahnhof Konstanz

Innenbild Erste Klasse im Interregio der SBB
Erste Klasse im Interregio

Fahrt im Nebel durch den Thurgau
Fahrt im Nebel durch den Thurgau

Limmat in Zürich
An der Limmat in Zürich

Nach der Ankunft im Hauptbahnhof von Zürich laufen wir über die Limmat zum Central, einem Verkehrsknotenpunkt in der Innenstadt. Dort befindet sich die Talstation der Polybahn, einer Standseilbahn im Stadtgebiet von Zürich.

Polybahn an der Talstation
Polybahn an der Talstation

Eingang zur Talstation der Polybahn
Eingang zur Talstation der Polybahn

Die Standseilbahn führt vom Central zur Polyterrasse bei der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Die Hochschule hieß früher Polytechnikum, woraus sich auch der Name der Bahn ableitet. Die Talstation liegt in einer Häuserzeile, der Eingang befindet sich auf der anderen Gebäudeseite. Die Bahn wird seit 1996 vollautomatisch betrieben mit einem Takt von 2,5 Minuten. Unter dem Namen Zürichbergbahn nahm die Verbindung 1889 den Betrieb auf, damals noch als Wasserballastbahn. Als die Bahn in den 1970er-Jahren in die roten Zahlen rutschte und vor der Einstellung stand, wurde sie von der Schweizerischen Bankgesellschaft gerettet und der Betrieb von den Verkehrsbetrieben Zürich übernommen. Nachdem die Schweizerische Bankgesellschaft in die UBS übergangen ist, heißt die Bahn heute UBS Polybahn. Bei einer Streckenlänge von 176 Metern und einer Höhendifferenz von 41 Metern ist die Fahrtzeit mit 100 Sekunden recht kurz.

Einfahrt der Standseilbahn in die Talstation der Polybahn
Einfahrt der Standseilbahn in die Talstation

Blick von der Talstation auf die Gleise der Polybahn
Blick von der Talstation auf die Gleise der Polybahn

Fahrt mit der Polybahn am Central
Fahrt mit der Polybahn am Central

Kreuzung mit der Gegenbahn der Polybahn
Nach der Kreuzung mit der Gegenbahn

Einfahrt in die Bergstation der Polybahn
Einfahrt in die Bergstation

Bergstation der Polybahn
Bergstation der Polybahn

Die Bergstation wurde im Jahr 2001 renoviert und wieder mit dem ursprünglichen sienaroten Anstrich versehen. Nach der Fahrt mit dem Polybähnli wollen wir eine zweite Standseilbahn im Stadtgebiet von Zürich besuchen und laufen weiter zur Talstation der Seilbahn Rigiblick.

Talstation der Seilbahn Rigiblick
Talstation der Seilbahn Rigiblick

Einfahrt der Seilbahn in die Talstation
Einfahrt der Seilbahn in die Talstation

Die schmalspurige Standseilbahn wird ebenfalls von den Verkehrsbetrieben Zürich betrieben, sie führt hinauf zur Bergstation Rigiblick auf dem Zürichberg. Die Bahn wurde 1901 in Betrieb genommen, sie wurde in den Jahren 1978 und 1979 modernisiert und verlängert, seither läuft der Betrieb vollautomatisch. An der Strecke gibt es drei Zwischenstationen, die Station Hadlaubstrasse ist als Kreuzungsstation ausgelegt. In der Kabine gibt es Haltewunschtasten für die Zwischenstationen, die reine Fahrzeit ohne Zwischenhalte beträgt zwei Minuten.

Innenraum der Seilbahn Rigiblick
Innenraum der Seilbahn Rigiblick

Bergfahrt in die Kreuzungsstation Hadlaubstrasse
Bergfahrt in die Kreuzungsstation Hadlaubstrasse

Blick auf die Strecke bei der Bergfahrt der Seilbahn Rigiblick
Blick auf die Strecke bei der Bergfahrt

Bergstation Rigiblick
Bergstation Rigiblick

Bis zur Bergstation Rigiblick überwindet die Bahn eine Höhendifferenz von 94 Metern, die Strecke ist 385 Meter lang. Die Bergstation ist dafür bekannt, den Besuchern eine herrliche Aussicht über die ganze Stadt zu bieten. Heute liegt die Station allerdings im dichten Nebel, so dass wir umgehend die Rückfahrt antreten. Die Bahn verkehrt im Sechs-Minuten-Takt.

Talfahrt zur Zwischenstation Germaniastrasse
Talfahrt zur Zwischenstation Germaniastrasse

Kreuzungsstation Hadlaubstrasse
Einfahrt in die Kreuzungsstation Hadlaubstrasse

Zwischenstation Goldauerstrasse
Zwischenstation Goldauerstrasse, am Streckenende ist die Talstation zu sehen

Tram der Linie 10 der Verkehrsbetriebe Glattal (VBG)
Tram der Linie 10 der Verkehrsbetriebe Glattal (VBG)

Unweit der Talstation der Seilbahn befindet sich eine Tramhaltestelle, und so fahren wir mit der Linie 10 zurück an den Hauptbahnhof. Die Tramlinie wird von den Verkehrsbetrieben Glattal (VBG) betrieben, wobei die Straßenbahn vom Typ Cobra-Tram wiederum von den Verkehrsbetrieben Zürich gestellt wird.

Christkindlimarkt im Hauptbahnhof Zürich
Christkindlimarkt im Hauptbahnhof Zürich

Im Hauptbahnhof von Zürich können wir mit dem Christkindlimarkt den ersten Weihnachtsmarkt unserer Reise besuchen. Mit 150 Ständen gehört er zu den größten Indoor-Weihnachtsmärkten in Europa. Im Zentrum leuchtet ein mit 7.000 Swarovski-Kristallen geschmückter Weihnachtsbaum.

Weihnachtsbaum mit Swarovski-Kristallen im Hauptbahnhof Zürich
Weihnachtsbaum mit Swarovski-Kristallen

SBB Lounge im Hauptbahnhof Zürich
SBB Lounge

Anschließend unternehmen wir einen Abschiedsbesuch in der SBB Lounge, denn die beiden Lounges in Genf und Zürich werden zum Jahresende geschlossen.
Zu den Neuerungen des Fahrplanwechsels 2016/2017 gehört, dass die Panoramawagen der SBB wieder nach Deutschland kommen, und so wählen wir nun jenen Wagen im EC 8 zur Fahrt nach Mainz. Es bleibt auf der weiteren Fahrt durch die Schweiz neblig, lediglich rund um Basel gibt es eine sonnige Lücke in der Wolkendecke, die weitere Fahrt auf der Rheintalbahn und durch Rheinhessen verläuft dann wieder im Nebel.

Fahrt im Panoramawagen der SBB
Fahrt im Panoramawagen

Fahrt durch den Nebel zwischen Zürich und Basel
Fahrt durch den Nebel zwischen Zürich und Basel

Panoramawagen beim Halt im Bahnhof Basel SBB
Panoramawagen beim Halt im Bahnhof Basel SBB

Fahrt über den Rhein in Basel
Fahrt über den Rhein in Basel

Kilianskirche von Nierstein
Kilianskirche von Nierstein

Fahrt durch Rheinhessen
Fahrt durch Rheinhessen

Innenbild SBB-Panoramawagen
Innenraum des Panoramawagens

In Mainz verlassen wir den Zug. Auch in Mainz gibt es seit dem Fahrplanwechsel eine Neuerung, hier wurde mit der Mainzelbahn eine 9,2 Kilometer lange Straßenbahn-Neubaustrecke vom Hauptbahnhof zum Lerchenberg eröffnet. Wir befahren die neue Strecke bis zur Endhaltestelle Hindemithstraße und fahren anschließend zurück in die Innenstadt, wo wir den Tag auf dem Weihnachtsmarkt zu Füßen des 1000jährigen Martinsdoms ausklingen lassen.

Straßenbahn an der Endhaltestelle Hindemithstraße
Straßenbahn an der Endhaltestelle Hindemithstraße

Weihnachtspyramide auf dem Weihnachtsmarkt von Mainz
Weihnachtspyramide auf dem Weihnachtsmarkt von Mainz

Heunensäule mit Weihnachtsbeleuchtung
Heunensäule mit Weihnachtsbeleuchtung

Weihnachtsstimmung zu Füßen des Martinsdoms
Weihnachtsstimmung zu Füßen des Martinsdoms


Tag 2: Mainz - Darmstadt - Göttingen - Kreiensen - Bad Harzburg - Goslar

Mitte Dezember nahm das private Bahnunternehmen Locomore den Verkehr mit einem täglichen Fernverkehrszug zwischen Stuttgart und Berlin auf. Wir möchten den privaten Wettbewerber der Deutschen Bahn bei einer Mitfahrt kennenlernen und fahren hierzu zunächst mit einer Regionalbahn von Mainz nach Darmstadt.

Erste Klasse im Oberdeck eines Doppelstockwagens in der Regionalbahn von Mainz nach Darmstadt
Erste Klasse im Oberdeck eines Doppelstockwagens in der Regionalbahn von Mainz nach Darmstadt

Locomore-Zug auf dem Zugzielanzeiger im Bahnhof Darmstadt
Locomore-Zug auf dem Zugzielanzeiger im Bahnhof Darmstadt

Von Darmstadt bis Göttingen werden wir den Locomore-Zug nutzen. Der private Fernzug verkehrt unter der Zuggattung LOC, er ist gebildet aus modernisierten Reisezugwagen in oranger Farbgebung. Es gibt zwei Klassen, hier Reisebereiche genannt, nämlich Basic und Business. Bei der Business-Klasse handelt es sich um ein klassisches 6er-Abteil, bei dem jedoch nur drei Plätze verkauft werden, so dass jeweils der Platz gegenüber und die Plätze neben dem Fahrgast frei bleiben. Von Darmstadt fährt der Zug über Frankfurt Süd auf der Kinzigtalbahn nach Fulda und weiter über die Schnellfahrtstrecke nach Norden.

Werbeplakat des Locomore im Bahnhof Darmstadt
Werbeplakat des Locomore

Zuglaufschild des Locomore LOC 1818 Stuttgart-Berlin
Zuglaufschild des LOC 1818 Stuttgart-Berlin

Business-Abteil im Locomore-Wagen
Business-Abteil des Locomore

Blick aus dem Zugfenster auf der Fahrt durch das Kinzigtal
Blick aus dem Zugfenster auf der Fahrt durch das Kinzigtal

Detail am Kopfpolster der Locomore-Business-Klasse
Detail am Kopfpolster

Locomore-Zug nach der Ankunft in Göttingen
Locomore-Zug nach der Ankunft in Göttingen

Nach der Ankunft in Göttingen bleibt Zeit für einen Rundgang durch die niedersächsische Stadt. Die historische Altstadt von Göttingen ist geprägt von zahlreichen Fachwerkhäusern aus dem 13. bis 19. Jahrhundert sowie von der gotischen St.-Johannis-Kirche. Ein weiteres Wahrzeichen, das alte Rathaus, ist während unseres Besuchs leider durch ein Baugerüst verdeckt.

Leinekanal in Göttingen
Leinekanal in Göttingen

Kurze Straße in der Altstadt von Göttingen
Kurze Straße in der Altstadt

St.-Johannis-Kirche Göttingen
St.-Johannis-Kirche

Junkernschänke aus dem 15. Jahrhundert
Junkernschänke aus dem 15. Jahrhundert

Blick in die Kurze Straße
Blick in die Kurze Straße

Hauptbahnhof Göttingen
Hauptbahnhof Göttingen

Schließlich kehren wir an den Hauptbahnhof von Göttingen zurück. Für die kurze Fahrt durch das Leinebergland nach Kreiensen nutzen wir nun einen Zug der Bahngesellschaft metronom. Die gleichnamigen Doppelstockzüge verkehren auf verschiedenen Strecken in Norddeutschland, die metronom Eisenbahngesellschaft ist die größte nichtbundeseigene Eisenbahn in Deutschland.

metronom-Zug im Bahnhof Göttingen
metronom-Zug im Bahnhof Göttingen

Erste Klasse im metronom
Erste Klasse im metronom

Fahrt mit dem metronom durch das Leinebergland
Fahrt mit dem metronom durch das Leinebergland

Erste Klasse im LINT-Triebwagen der DB (BR 648)
Erste Klasse im LINT-Triebwagen der DB (Baureihe 648)

In Kreiensen steigen wir um auf einen LINT-Triebwagen der Deutschen Bahn zur Fahrt auf der Braunschweigischen Südbahn nach Bad Harzburg. Die Fahrt durch das Harzvorland ist wieder vom Dezembernebel geprägt.

Fahrt durch das Harzvorland
Fahrt durch das Harzvorland

LINT-Triebzug nach der Ankunft in Bad Harzburg
LINT-Triebzug nach der Ankunft in Bad Harzburg

Der Bahnhof Bad Harzburg ist ein Kopfbahnhof am Ende von zwei befahrenen und einer stillgelegten Strecke. Vom Querbahnsteig gelangt man in das erhöht liegende Empfangsgebäude. Das Ostfenster im Empfangsgebäude zeigt eine Ansicht von Bad Harzburg. Das Jugendstilfenster wurde 1945 durch die Druckwelle zerstört, die von einem Fliegerangriff auf die sechs Kilometer entfernte Luftmunitionsanstalt Stapelburg ausging. 1986 wurde das Bleiglasfenster wiederhergestellt.

Empfangsgebäude des Bahnhofs Bad Harzburg mit Jugendstilfenster
Empfangsgebäude Bad Harzburg mit Jugendstilfenster

Fluss Radau in der Innenstadt von Bad Harzburg
Fluss Radau in der Innenstadt von Bad Harzburg

Vom Bahnhof laufen wir durch die Innenstadt des Kurorts und folgen dem Fluss Radau bis zum Baumwipfelpfad am anderen Ende der Stadt. Der Baumwipfelpfad liegt am Fuße des Burgbergs im Kalten Tal. Auf bis zu 26 Metern Höhe führt der etwa ein Kilometer lange Pfad durch die Baumkronen am Rand des Nationalparks Harz.

Blick von der Kuppel des Baumwipfelpfads
Blick von der Kuppel des Baumwipfelpfads

Baumwipfelpfad durch das Kalte Tal
Baumwipfelpfad durch das Kalte Tal

Winterstimmung auf dem Baumwipfelpfad
Winterstimmung auf dem Baumwipfelpfad

Blick vom Großen Burgberg zum Brocken
Blick vom Großen Burgberg zum Brocken

Am Ende des Baumwipfelpfads schließt sich ein Wanderweg auf den Großen Burgberg an. Zu Fuß entsteigen wir nun dem Nebel und erreichen den sonnigen Gipfel. Von hier können wir auch einen Blick hinüber zum Brocken werfen, unserem Ziel am nächsten Reisetag. Der Große Burgberg ist ein 485 Meter hoher Berg am Nordhang des Harzes. Auf dem Gipfel erhebt sich die Canossasäule, sie wurde 1877 als Bismarckdenkmal im Licht eines Konflikts zwischen Deutschem Reich und Vatikan errichtet. Das Stadtgebiet von Bad Harzburg und das Harzvorland liegen heute unter einer Nebeldecke und uns bietet sich ein beeindruckender Blick über das Nebelmeer.

Canossasäule auf dem Großen Burgberg
Canossasäule auf dem Großen Burgberg

Panorama vom Großen Burgberg über die Nebeldecke des Harzvorlands
Panorama vom Großen Burgberg über die Nebeldecke des Harzvorlands

Panorama vom Großen Burgberg über die Nebeldecke des Harzvorlands

Sonne über dem Nebel im Tal der Radau
Sonne über dem Nebel im Tal der Radau

Burgbergseilbahn
Burgbergseilbahn

Für die Rückfahrt ins Tal nutzen wir nun die Burgbergseilbahn. In drei Minuten überwindet die Seilbahn eine Höhendifferenz von 186 Metern und bringt uns wieder zurück in den Nebel. Durch die Innenstadt von Bad Harzburg laufen wir zurück zum Bahnhof.

Talfahrt mit der Burgbergseilbahn in den Nebel
Talfahrt mit der Burgbergseilbahn in den Nebel

Spaziergang durch Bad Harzburg
Spaziergang durch Bad Harzburg

Empfangsgebäude Bahnhof Bad Harzburg
Empfangsgebäude Bad Harzburg

Der Bahnhof Bad Harzburg wurde 1840 eröffnet, das Empfangsgebäude im Neorenaissancestil stammt aus dem Jahr 1905. Die 1841 fertiggestellte Bahnstrecke von Braunschweig nach Bad Harzburg gilt als erste staatlich betriebene Bahnstrecke Deutschlands. Bad Harzburg ist heute Endpunkt von zwei erixx-Linien nach Hannover und Braunschweig sowie einer DB-Linie nach Kreiensen/Göttingen. Wir nutzen für die Weiterfahrt den "Heidesprinter erixx". Die Namensschöpfung erixx setzt sich zusammen aus der Heidepflanze Erika und dem x für das Bahnnetz Heidekreuz.

Empfangsgebäude des Bahnhofs Bad Harzburg
Innenbild des Empfangsgebäudes

erixx-Triebzug nach Braunschweig im Bahnhof Bad Harzburg
erixx-Triebzug nach Braunschweig

Erste Klasse im erixx-Triebzug
Erste Klasse im erixx-Triebzug

Nach zwölf Minuten endet unsere letzte Bahnfahrt des heutigen Tags in Goslar, wo wir einen abendlichen Spaziergang durch die historische Altstadt unternehmen, die zum UNESCO-Welterbe gehört. An die große Geschichte von Goslar als Kaiser-, Reichs- und Hansestadt erinnert auch die Kaiserpfalz, die im 11. Jahrhundert unter Kaiser Heinrich II. errichtet wurde. Zum Abschluss besuchen wir den Weihnachtsmarkt, dem die Kulisse der historischen Gebäude eine schöne Atmosphäre verleiht.

Ehemaliges Patrizierhaus 'Brusttuch' aus dem Jahre 1521 in Goslar
Ehemaliges Patrizierhaus 'Brusttuch' aus dem Jahre 1521 in Goslar

Lohmühle Goslar mit Weihnachtsbeleuchtung
Lohmühle mit Weihnachtsbeleuchtung

Kaiserpfalz Goslar
Kaiserpfalz Goslar

Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz Goslar
Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz

Weihnachtsmarkt Goslar

Weihnachtsmarkt vor dem gotischen Rathaus Goslar
Weihnachtsmarkt vor dem gotischen Rathaus


Tag 3: Goslar - Wernigerode - Brocken - Wernigerode - Vienenburg - Braunschweig

Der Tag beginnt kalt aber mit blauem Himmel, so dass wir vor der Abreise noch einen Morgenspaziergang durch die Altstadt und über den Marktplatz von Goslar unternehmen. Dabei kommen wir auch am "Großen Heiligen Kreuz" vorbei; das Gebäude stammt aus dem Jahr 1254, es wurde als Hospiz errichtet und ist eine der ältesten städtischen Einrichtungen der Armenfürsorge in Europa.

Bäckergildehaus Goslar aus dem Jahr 1501
Bäckergildehaus Goslar aus dem Jahr 1501

Gildehaus Kaiserworth Goslar
Gildehaus Kaiserworth

Blick in die Worthstraße Goslar
Blick in die Worthstraße

Ehemaliges Hospiz-Gebäude 'Großes Heiliges Kreuz' Goslar
Ehemaliges Hospiz-Gebäude 'Großes Heiliges Kreuz'

Rathaus und Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar
Rathaus und Marktkirche St. Cosmas und Damian

Bahnhof Goslar
Bahnhof Goslar

Der Bahnhof Goslar wurde 1866 als Endpunkt der Strecke Vienenburg-Goslar eröffnet, später kamen weitere Bahnstrecken hinzu. Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bahnhof an das D-Zug-Netz angebunden mit Verbindungen nach Berlin, Dresden, Bremen, Köln oder Aachen, heute dominiert hier der Regionalverkehr. Mit dem Harz-Elbe-Express (HEX) fahren wir durch das Harzvorland nach Wernigerode. Die Strecke führt über den sogenannten Nordharzlückenschluss, der seit 1996 Niedersachsen und Sachsen-Anhalt verbindet.

Harz-Elbe-Express (HEX) in Goslar
Harz-Elbe-Express (HEX) in Goslar

Fahrt durch das Harzvorland
Fahrt durch das Harzvorland

Blick aus dem Zugfenster des HEX
Blick aus dem Zugfenster des HEX

Stapelburg mit der gleichnamigen Burg
Stapelburg mit der Ruine der gleichnamigen mittelalterlichen Niederungsburg

Blick von der Aussichtsplattform am HSB Bahnhof Wernigerode
Blick von der Aussichtsplattform am HSB Bahnhof Wernigerode

Nach der Ankunft in Wernigerode wechseln wir zum Bahnhof der Harzer Schmalspurbahnen (HSB). Die HSB betreiben im Harz ein dampfbetriebenes Netz mit drei Strecken in Meterspur. Der Sitz der HSB ist in Wernigerode, hier befindet sich auch eine Lokeinsatzstelle mit Lokschuppen, Drehscheibe und Bekohlungsanlage. Für die Besucher gibt es am Bahnsteig eine Aussichtsplattform auf die Bahnanlagen der HSB.

Dampfzug der HSB zum Brocken mit Lok 99 7239
Dampfzug der HSB zum Brocken mit Lok 99 7239

Innenbild Wagen der HSB
Innenraum Wagen der HSB

Blick aus dem Zugfenster bei der Bergfahrt zum Brocken
Blick aus dem Zugfenster bei der Bergfahrt zum Brocken

Mit dem Dampfzug fahren wir zunächst auf der Harzquerbahn durch das Stadtgebiet von Wernigerode, dann prägen die Buchenwälder des Harzes die Strecke. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Vegetation und später dominieren Fichtenwälder. Auf der Brockenbahn fahren wir weiter auf den höchsten Berg im Norden Deutschlands. Nach dem Verlassen des Bahnhofs Drei Annen Hohne erreicht die Strecke den Nationalpark Harz.

Fahrt auf der Brockenbahn an der Baumgrenze
Fahrt auf der Brockenbahn an der Baumgrenze

Sendeanlage, Brockenherberge und Brockenhaus auf dem Gipfel des Brockens
Sendeanlage, Brockenherberge und Brockenhaus auf dem Gipfel des Brockens

Nach einer Stunde und 40 Minuten ist die Strecke von rund 33 Kilometern zurückgelegt. Während der Fahrt hat der Zug etwa 900 Höhenmeter überwunden und wir stehen nun zu Füßen von Sendeanlage, Brockenherberge und Brockenhaus. Das Brockenhaus beherbergt heute ein Nationalpark-Besucherzentrum, während in der Kuppel früher von der Stasi eine Abhöreinrichtung betrieben wurde. Der Brocken ist für sein raues Klima bekannt und so konnten sich noch ein paar Schneereste halten. Der Gipfel liegt oberhalb der Waldgrenze auf 1.141 Metern.

Auf dem Gipfel des Brockens
Auf dem Gipfel des Brockens

Auf dem Gipfel des Brockens

Auf dem Gipfel des Brockens

Zug im Bahnhof Brocken
Zug im Bahnhof Brocken

Die Bahnstrecke zum Brocken wurde 1899 eingeweiht, von 1961 bis 1992 ruhte der öffentliche Personenverkehr aufgrund der Nähe zur innerdeutschen Grenze. Der Bahnhof Brocken ist der höchstgelegene Bahnhof einer Adhäsionsbahn in Deutschland. Für uns beginnt nun die Talfahrt. Die Strecke umrundet zunächst eineinhalb Mal den Gipfel und führt dann zum Bahnhof Goetheweg, wo unser Zug für eine Zugkreuzung in das dortige Stumpfgleis fährt.

Talfahrt auf der Brockenbahn
Talfahrt auf der Brockenbahn

Blick aus dem Zugfenster auf der Talfahrt
Blick aus dem Zugfenster auf der Talfahrt

Talfahrt auf der Brockenbahn
Talfahrt auf der Brockenbahn

Fahrt durch den Nationalpark Harz
Fahrt durch den Nationalpark Harz

Auf der Rückfahrt steigen wir bereits an der Station Wernigerode-Westerntor aus, denn wir wollen auch die Altstadt von Wernigerode besuchen. Durch das Heideviertel laufen wir zum Marktplatz mit dem repräsentativen Rathaus. Der Bau wurde um das Jahr 1420 errichtet, damals jedoch als Weinkeller und Spielhaus. Erst seit das frühere Rathaus bei einem Stadtbrand zerstört wurde, wird das Gebäude als Rathaus genutzt. Vor dem Rathaus erinnert der Wohltäterbrunnen an verdiente Bürger und Persönlichkeiten.

Altstadtgassen im Heideviertel Wernigerode
Altstadtgassen im Heideviertel Wernigerode

Spaziergang durch das Heideviertel Wernigerode
Spaziergang durch das Heideviertel

Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus Wernigerode
Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus Wernigerode

Burgstraße Wernigerode
Spaziergang durch die Burgstraße

Erste Klasse im HEX
Erste Klasse im HEX

Schließlich treten wir die Weiterfahrt nach Braunschweig an, zunächst fahren wir mit dem HEX nach Vienenburg, dort steigen wir auf den erixx nach Braunschweig um. Das Empfangsgebäude von Vienenburg wurde 1838 bis 1840 erbaut. Ein Schild weist das Gebäude als ältesten noch erhaltenen Bahnhof in Deutschland aus.

erixx-Triebzug im Bahnhof Vienenburg
erixx-Triebzug im Bahnhof Vienenburg

Tafel am Bahnhof Vienenburg
Tafel am Bahnhof Vienenburg

Erste Klasse im erixx
Erste Klasse im erixx

Weihnachtsbaum vor dem Braunschweiger Dom
Braunschweiger Dom

Den Abend verbringen wir nun in Braunschweig auf und über dem Weihnachtsmarkt. Der Weihnachtsmarkt erstreckt sich zu Füßen des Braunschweiger Doms, der unter Heinrich dem Löwen zwischen 1173 und 1195 als dreischiffige Gewölbebasilika errichtet wurde. Deutlich jünger ist das neugotische Rathaus, das zwischen 1894 und 1900 erbaut wurde. An der Süd-West-Ecke befindet sich ein 61 Meter hoher Turm, der an einen flämischen Glockenturm erinnert. Im Rahmen einer Führung können wir den Rathausturm besteigen.

Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus Braunschweig
Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus

Weihnachtsbaum im Foyer des Rathauses Braunschweig
Weihnachtsbaum im Foyer des Rathauses

Flaggenraum im Rathausturm Braunschweig
Flaggenraum im Rathausturm

Alte Turmuhr im Rathausturm Braunschweig
Alte Turmuhr

Bis zur Aussichtsplattform des Rathausturms sind 161 Stufen zu überwinden, dabei passieren wir zwei Zwischenebenen mit dem Flaggenraum und der alten Rathausuhr. Turm und Uhr überstanden den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet, dann setzten aber Buntmetalldiebe der Uhr zu. Schließlich werden wir mit einem tollen nächtlichen Blick über Braunschweig und den Weihnachtsmarkt belohnt bis hin zum Braunschweiger Schloss. Das Residenzschloss aus den Jahren 1831 bis 1841 wurde nach Kriegsschäden vollständig abgetragen und ab 2005 originalgetreu wiedererrichtet.

Blick vom Rathausturm Braunschweig auf den Weihnachtsmarkt
Blick vom Rathausturm auf den Weihnachtsmarkt

Blick über das Rathausdach zum Braunschweiger Schloss
Blick über das Rathausdach zum Residenzschloss

Braunschweiger Dom
Braunschweiger Dom

Weihnachtsmarkt Braunschweig auf dem Burgplatz mit Burg Dankwarderode
Weihnachtsmarkt auf dem Burgplatz mit Burg Dankwarderode

Vom Rathausturm ergibt sich auch ein Blick auf den Burgplatz mit der Burg Dankwarderode und dem Denkmal Braunschweiger Löwe, dahinter die sehenswerten Fachwerkhäuser Veltheimsches Haus und Huneborstelsches Haus. Im Hintergrund die Türme von St. Andreas, mit 122 Metern einst einer der höchsten Türme Europas.


Tag 4: Braunschweig - Wolfsburg - Hannover - Fulda - Frankfurt - Offenburg - Konstanz

Am letzten Reisetag fahren wir zurück an den Bodensee. Wir wählen jedoch nicht den direkten Reiseweg, sondern wollen bei einem Umweg über Wolfsburg den Nahverkehrszug enno kennenlernen und hoffen auf den Einsatz eines ICE 4 auf der Strecke von Hannover nach Fulda.
Unsere Reise beginnen wir am Hauptbahnhof Brauschweig. Das Empfangsgebäude steht als Beispiel der modernen Architektur der 1950er-Jahre unter Denkmalschutz. Hier fallen die Streifen im Pflaster des Bahnhofsvorplatzes auf, sie laufen auf die roten Pfeiler des Empfangsgebäudes zu und setzen sich im Gebäude fort.

Hauptbahnhof Brauschweig
Hauptbahnhof Brauschweig

Empfangshalle Hauptbahnhof Braunschweig
Empfangshalle

Erste Klasse im enno-Triebzug mit Sternenhimmel
Erste Klasse im enno-Triebzug mit Sternenhimmel

Das Kürzel "enno" steht für Elektro-Netz Niedersachsen-Ost, betrieben werden die enno-Züge von einer metronom-Tochtergesellschaft. Die Elektrotriebzüge vom Typ Alstom Coradia Continental haben in der ersten Klasse eine besondere Deckenbeleuchtung, die an einen Sternenhimmel erinnert.

Fahrt von Braunschweig nach Wolfsburg
Fahrt von Braunschweig nach Wolfsburg

Mittellandkanal und VW-Werk in Wolfsburg
Mittellandkanal und VW-Werk in Wolfsburg

In Wolfsburg haben wir etwas Aufenthalt, so dass wir bei wenig einladendem Wetter einen kurzen Spaziergang zum Mittellandkanal unternehmen, dann aber bald den trockenen und warmen enno-Zug vorziehen. Die Züge in den Farben graphitgrau und verkehrspurpur verkehren im 60-Minuten-Takt auf den Linien Hannover-Wolfsburg und Hildesheim-Wolfsburg. Wir fahren nun nach Hannover.

Hauptbahnhof Wolfsburg
Hauptbahnhof Wolfsburg

enno-Triebzug im Hauptbahnhof Wolfsburg
enno-Triebzug im Hauptbahnhof Wolfsburg

Erste Klasse im enno
Erste Klasse im enno

Fahrt von Wolfsburg nach Hannover
Fahrt von Wolfsburg nach Hannover

Erste Klasse im ICE 4
Erste Klasse im ICE 4

Seit Herbst 2016 ist der neue ICE 4 (Baureihe 412) auf ausgewählten Leistungen im Regelbetrieb. Eine dieser Leistungen ist der ICE 787 von Hamburg nach München, und so haben wir gezielt diesen Zug in die Reiseplanung integriert. Und tatsächlich rollt ein Zug der neuesten Generation in den Bahnhof von Hannover ein, so dass nun unsere Prämierenfahrt mit dem neuen Flaggschiff der DB zustande kommt.

Fahrt auf der Schnellfahrtstrecke zwischen Kassel und Fulda
Fahrt auf der Schnellfahrtstrecke zwischen Kassel und Fulda

ICE 4 nach der Ankunft in Fulda
ICE 4 nach der Ankunft in Fulda

In Fulda verlassen wir den Zug und starten zu einem Spaziergang durch die Stadt in der Rhön. Das Wahrzeichen der alten Bischofsstadt ist der Dom St. Salvator zu Fulda über der Grabstätte des heiligen Bonifatius. Auch das Stadtschloss hat dazu beigetragen, dass Fulda als Barockstadt bekannt ist. Am Rande der Innenstadt liegt der Frauenberg, dessen Kloster vom Zug aus bei der Fahrt auf der ICE-Strecke durch Fulda zu sehen ist.

Altes Rathaus Fulda aus dem Jahr 1531
Altes Rathaus Fulda aus dem Jahr 1531

Dom St. Salvator zu Fulda
Dom St. Salvator zu Fulda

Stadtschloss Fulda
Stadtschloss

Kloster auf dem Frauenberg Fulda
Blick über Fulda vom Kloster auf dem Frauenberg

Bahnhof Fulda
Bahnhof Fulda

Schließlich erreichen wir wieder den Bahnhof. Mit dem Bau der Schnellfahrtstrecke Hannover-Würzburg wurde der Bahnhofsvorplatz tiefer gelegt, so dass das Empfangsgebäude heute recht monumental wirkt. Das Empfangsgebäude wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und bis 1954 wiederaufgebaut. Eingeplant haben wir nun eine Fahrt mit einem ICE, der aus dem ehemaligen Metropolitan-Zug gebildet sein sollte, stattdessen verkehrt ein Ersatzzug mit einem ICE-T, mit dem wir nun durch das Kinzigtal nach Frankfurt fahren.

Einfahrt eines ICE-T in den Bahnhof Fulda
Einfahrt eines ICE-T in den Bahnhof Fulda

Erste Klasse im ICE-T
Erste Klasse im ICE-T

Fahrt über den Main mit Blick auf die Wolkenkratzer von Frankfurt
Fahrt über den Main mit Blick auf die Wolkenkratzer von Frankfurt

ICE 1 im Hauptbahnhof Frankfurt
ICE 1 im Hauptbahnhof Frankfurt

In Frankfurt wechseln wir auf einen ICE 1 und fahren durch die Dunkelheit in den Süden. Aufgrund einiger Minuten Verspätung kommt der geplante Anschluss in Baden-Baden auf die Schwarzwaldbahn nicht zustande, stattdessen erhält der ICE einen Zusatzhalt in Offenburg, wo die Reisenden in Richtung Schwarzwald und Bodensee den vorgesehenen Anschlusszug erreichen.

Erste Klasse im Doppelstockwagen der Schwarzwaldbahn
Erste Klasse im Doppelstockwagen der Schwarzwaldbahn

Zug der Schwarzwaldbahn nach der Ankunft in Konstanz
Zug der Schwarzwaldbahn nach der Ankunft in Konstanz

Blick vom Schiff über den Weihnachtsmarkt von Konstanz
Blick vom Schiff über den Weihnachtsmarkt von Konstanz

Nach der Fahrt durch den Schwarzwald erreichen wir am Abend wieder Konstanz, wo unsere Rundreise endet. Zum Abschluss der vorweihnachtlichen Bahnreise besuchen wir den Weihnachtsmarkt in Konstanz und das Weihnachtsschiff im Hafen.

Weihnachtsschiff im Hafen Konstanz
Weihnachtsschiff im Hafen


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