Mit Travys und der CJ durch die Romandie (August 2023)

Bei einer Tagestour in die französische Schweiz erkunden wir die Bahnstrecke der Gesellschaft Travys von Yverdon-les-Bains nach Ste-Croix, fahren mit eigentümlichen Steuerwagen durch den Schweizer Jura und besuchen das pittoreske Städtchen Saint-Ursanne.


Reiseroute

Wir fahren von Konstanz über Zürich nach Yverdon-les-Bains und wechseln dort zur Meterspurstrecke nach Ste-Croix. Anschließend führt uns die Route über Neuchâtel nach La Chaux-de-Fonds zur Chemins de fer du Jura (CJ). Über Saignelégier und Glovelier fahren wir nach Saint-Ursanne, bevor wir über Biel und St. Gallen an den Bodensee zurückkehren.

Wir starten morgens um 7 Uhr am Bahnhof Konstanz und nutzen den Interregio der SBB nach Zürich. Der Zug besteht aus einer doppelstöckigen IC2000-Garnitur, wir fahren mit dem InterRegio über den Seerücken und das Thurtal in die größte Stadt der Schweiz.

InterRegio der SBB im Bahnhof Konstanz
InterRegio der SBB im Bahnhof Konstanz

Erste Klasse im Oberdeck der IC2000-Garnitur
Erste Klasse im Oberdeck der IC2000-Garnitur

Blick aus dem Zugfenster im Thurtal
Blick aus dem Zugfenster im Thurtal

Fahrt auf dem Aussersihler Viadukt über das Gleisfeld des Zürcher Hauptbahnhofs
Fahrt auf dem Aussersihler Viadukt über das Gleisfeld des Zürcher Hauptbahnhofs

Nach der Ankunft im Hauptbahnhof Zürich wechseln wir ins dortige Untergeschoss, wo der Intercity 5 in Richtung Genf abfährt. Der Zug verkehrt über Olten und Solothurn und weiter entlang des Jurasüdfußes zum Bielersee.

Einfahrt eines ICN-Neigetechnikzugs im Tiefgeschoss des Hauptbahnhofs Zürich
Einfahrt eines ICN-Neigetechnikzugs im Tiefgeschoss des Hauptbahnhofs Zürich

Erste Klasse im ICN
Erste Klasse im ICN

Fahrt über den Fluss Aare im Stadtgebiet von Solothurn
Fahrt über den Fluss Aare im Stadtgebiet von Solothurn

Blick aus dem Zugfenster am Jurasüdfuß
Blick aus dem Zugfenster am Jurasüdfuß

Streckenführung durch das Winzerdorf Twann
Streckenführung durch das Winzerdorf Twann

Schiff auf dem Bielersee
Parallelfahrt mit einem Schiff auf dem Bielersee

In Yverdon-les-Bains verlassen wir den Zug und wechseln dort zum Bahnhofsteil mit den Meterspurgleisen. Hier fahren die Züge von Travys ab, das Verkehrsunternehmen betreibt mehrere Bahn- und Buslinien in der Region. Für die Fahrt nach Sainte-Croix warten zwei Gelenktriebwagen (GTW), die beiden Triebzüge wurden im Jahr 2001 geliefert.

Bahnhof Yverdon-les-Bains
Bahnhof Yverdon-les-Bains

Gelenktriebwagen (GTW) von Travys in Yverdon-les-Bains
Gelenktriebwagen (GTW) von Travys in Yverdon-les-Bains

Erste Klasse im GTW von Travys
Erste Klasse im GTW von Travys

Die erste Etappe der Meterspurstrecke verläuft unspektakulär über die Schwemmebene am südwestlichen Ende des Neuenburgersees, dann führt sie leicht ansteigend durch das Tal des Flüsschens La Brine. Beim Dorf Vuiteboeuf erreichen wir den Jurasüdfuß, der Ort liegt auf 589 Meter über dem Meeresspiegel.

Blick vom Zug auf das Dorf Vuiteboeuf
Blick vom Zug auf das Dorf Vuiteboeuf

Nach dem Halt in Baulmes ändert sich der Charakter der Strecke. Der Zug durchfährt eine 180 Grad-Kehre und erklimmt anschließend den Südosthang des Forel. Nachdem die Strecke den Talkessel der Brine umrundet hat, geht es am steilen Hang des Mont de Baulmes weiter in die Höhe.

Bergfahrt in Richtung Sainte-Croix
Bergfahrt in Richtung Sainte-Croix

Unterbrochen von einigen kurzen Tunneln geht der Blick aus dem Zugfenster nun weit über den Neuenburgersee. Wir fahren hier mehr als 300 Meter über dem Talboden. Die Strecke umfährt den Mont de Baulmes und verläuft anschließend oberhalb der Schlucht Gorges de Covatanne. Auf der Nordseite des Berges wird die Strecke ein wenig flacher und endet schließlich im Bahnhof von Ste-Croix.

Panoramablick aus dem Zugfenster über den Neuenburgersee
Panoramablick aus dem Zugfenster über den Neuenburgersee

Fahrt über der Schlucht Gorges de Covatanne
Fahrt über der Schlucht Gorges de Covatanne

Der Endbahnhof Ste-Croix liegt auf 1.066 Meter über dem Meeresspiegel; während der 35-minütigen Fahrt haben wir 631 Höhenmeter überwunden. Die Ortschaft Sainte-Croix hat gut 5.000 Einwohner, sie befindet sich an einem Passübergang in Richtung Pontarlier in Frankreich. Der Ort war einst ein Zentrum für Präzisionsmechanik, so wurde hier die legendäre Reiseschreibmaschine 'Hermes Baby' hergestellt. Heute ist Sainte-Croix auch als Ferien- und Wanderziel sowie als Wintersportort bekannt.

Spaziergang durch Sainte-Croix
Spaziergang durch Sainte-Croix

Blick von der Kirche über Sainte-Croix
Blick von der Kirche über Sainte-Croix

In Sainte-Croix
In Sainte-Croix

Die Bahnstrecke nach Sainte-Croix wurde im Jahr 1893 eröffnet, anfangs wurde die Bahn mit Dampflokomotiven betrieben. Als während des Zweiten Weltkriegs eine Kohleknappheit eintrat und das Rollmaterial bis dahin ohnehin überaltert war, wurde die Strecke 1945 elektrifiziert. Im Jahr 2001 ging die damalige Chemin de fer Yverdon-Ste-Croix (YSteC) durch eine Fusion in der heutigen Travys auf, Travys steht für Transports Vallée de Joux-Yverdon-les-Bains-Ste-Croix. Bei der Rückfahrt treffen wir auf einen jüngeren dreiteiligen Triebzug aus den Jahren 2015/2016.

Triebzug von Travys im Bahnhof Sainte-Croix
Triebzug von Travys im Bahnhof Sainte-Croix

Erste Klasse im Triebzug von Travys
Erste Klasse im Triebzug von Travys

Die Errichtung der Bahn geht im Wesentlichen auf eine Person zurück, nämlich William Barbey, der Finanzierung und Planung der Bahn verantwortete. Der tief religiöse Mäzen verfügte, dass 'seine' Bahn an Sonntagen nicht verkehren dürfe. Nach seinem Tod wurde diese Regelung aufgehoben, heute fahren die Züge im Halbstundentakt, am Wochenende im Stundentakt.

Fahrt über die Jurahochfläche
Fahrt über die Jurahochfläche

Die Strecke ist 24 Kilometer lang. Mit einer maximalen Neigung von 55 Promille kommt die Bahn ohne Zahnrad aus, wobei es der Blick aus dem Zugfenster bei der Fahrt am Mont de Baulmes durchaus mit einer Bergbahn aufnehmen kann.

Blick vom Zugfenster über das Waadtländer Mittelland
Blick vom Zug über das Waadtländer Mittelland zu den Alpen

Baulmes mit dem Turm der Pfarrkirche Saint-Pierre
Baulmes mit dem Turm der Pfarrkirche Saint-Pierre

Querung der kanalisierten Zihl (La Thielle) im Stadtgebiet von Yverdon-les-Bains
Querung der kanalisierten Zihl (La Thielle) im Stadtgebiet von Yverdon-les-Bains

Anschließend starten wir zu einer kleinen Stadterkundung durch Yverdon-les-Bains, sie führt uns zum Rathaus und zum Schloss Yverdon. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut, später unterrichtete hier der bekannte Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi.
Die markante Stadtkirche von Yverdon-les-Bains wurde in den Jahren 1753 bis 1757 an der Stelle eines gotischen Vorgängerbaus errichtet.

Rathaus von Yverdon-les-Bains
Rathaus von Yverdon-les-Bains

Burggraben vor Schloss Yverdon
Burggraben vor Schloss Yverdon

Pestalozzi-Statue vor der Stadtkirche
Pestalozzi-Statue vor der Stadtkirche

Yverdon-les-Bains liegt am südwestlichen Ende des Neuenburgersees (Lac de Neuchâtel). Der Neuenburgersee ist der größte See, der vollständig in der Schweiz liegt, gleich vier Kantone umgeben das Gewässer. Entlang der Zihl, die hier in den See mündet, laufen wir zurück in Richtung Bahnhof.

Am Ufer des Neuenburgersees
Am Ufer des Neuenburgersees

Spaziergang entlang der Zihl zum Bahnhof
Spaziergang entlang der Zihl zum Bahnhof

Altstadt von Yverdon-les-Bains
Altstadt von Yverdon-les-Bains mit dem spätgotischen Glockenturm der Stadtkirche

Mit einem ICN fahren wir eine Station zurück bis Neuchâtel. Die Strecke verläuft oberhalb des Neuenburgersees, zum Ende der knapp 20-minütige Fahrt geht der Blick vom Zugfenster über die Dächer der Altstadt von Neuchâtel.

Einfahrt eines ICN-Neigetechnikzugs in den Bahnhof Yverdon-les-Bains
Einfahrt eines ICN-Neigetechnikzugs in Yverdon-les-Bains

Fahrt durch Weinberge am Neuenburgersee
Fahrt durch Weinberge am Neuenburgersee

Altstadt von Neuchâtel mit Schloss und Kollegiatkirche vor dem Zugfenster
Altstadt von Neuchâtel mit Schloss und Kollegiatkirche vor dem Zugfenster

Zur Weiterfahrt nach La Chaux-de-Fonds treffen wir auf einen Triebzug vom Typ MIKA in der RegioExpress-Variante. Die Verbindung Bern-La Chaux-de-Fonds wird von der BLS als InterRegio 66 geführt. Auf der Fahrt in den Neuenburger Jura überwinden wir gut 500 Höhenmeter, zunächst bietet sich vom Zug aus nochmals ein Panoramablick über den Neuenburgersee, dann erreicht der Triebzug den Spitzkehrenbahnhof Chambrelien.

MIKA-Triebzug der BLS in Neuchâtel
MIKA-Triebzug der BLS in Neuchâtel

Erste Klasse im MIKA-Triebzug
Erste Klasse im MIKA-Triebzug

Neuenburgersee vor dem Zugfenster
Neuenburgersee vor dem Zugfenster

Fahrt durch das Hochtal Val de Ruz
Fahrt durch das Hochtal Val de Ruz

Bistrozone mit Automaten im MIKA-Triebzug
Bistrozone mit Automaten im MIKA-Triebzug

Unterwegs von Neuchâtel nach La Chaux-de-Fonds
Unterwegs von Neuchâtel nach La Chaux-de-Fonds

In der Region um La Chaux-de-Fonds gibt es mehrere Meterspurbahnen, heute wollen wir die Strecke der Chemins de fer du Jura (CJ) nach Glovelier besuchen. Am Bahnsteig wartet ein Unikat, nämlich der Steuerwagen ABt 715. Er wurde aus einem Personenwagen umgebaut und erhielt eine moderne Front im Stil der Stadler-GTW-Triebzüge.

Steuerwagen ABt 715 der CJ in La Chaux-de-Fonds
Steuerwagen ABt 715 der CJ in La Chaux-de-Fonds

Die erste Etappe der Strecke führt auf einem Straßenbahnabschnitt durch das Stadtgebiet von La Chaux-de-Fonds; es gibt nur ein Gleis auf der in Fahrtrichtung linken Fahrbahn, entgegenkommende Autos müssen auf die Gegenfahrbahn ausweichen. Weiter führt die Strecke landschaftlich reizvoll über die Jurahochebene der Freiberge (Franches-Montagnes). Die Bahnstrecke wurde 1892 eröffnet.

Straßenbahnabschnitt durch das Stadtgebiet von La Chaux-de-Fonds
Straßenbahnabschnitt durch das Stadtgebiet von La Chaux-de-Fonds

Begegnung mit Autos im Gegenverkehr
Begegnung mit Autos im Gegenverkehr

Strecke durch die Jurahochebene der Freiberge (Franches-Montagnes)
Strecke durch die Jurahochebene der Freiberge (Franches-Montagnes)

Erste Klasse im Steuerwagen
Erste Klasse im Steuerwagen

Unterwegs auf der Jurahochebene
Unterwegs auf der Jurahochebene

Wir fahren bis Saignelégier, mit 2.500 Einwohnern schon einer der größeren Orte an der Strecke. Die Ortschaft ist geprägt von der historischen Châtellenie, einem ehemaligen Verwaltungsgebäude aus dem 17. Jahrhundert und der Kirche Notre-Dame de l'Assomption.

Historisches Châtellenie-Gebäude in Saignelégier
Historisches Châtellenie-Gebäude in Saignelégier

Neubarocke Kirche Notre-Dame de l'Assomption Saignelégier
Neubarocke Kirche Notre-Dame de l'Assomption

Historisch gesehen war der Bahnhof von Saignelégier ein Trennungspunkt, von hier fuhr die schmalspurige Chemin de fer Saignelégier-La Chaux-de-Fonds (SC) nach La Chaux-de-Fonds, während in die andere Richtung nach Glovelier die normalspurige Régional Saignelégier-Glovelier (RSG) verkehrte. 1944 fusionierten die Bahngesellschaften und die Strecke nach Glovelier wurde in der Folge auf Meterspur umgebaut, so dass heute durchgehende Züge von La Chaux-de-Fonds nach Glovelier möglich sind.

Bahnhof Saignelégier
Bahnhof Saignelégier

Steuerwagen ABt 714 in Saignelégier
Steuerwagen ABt 714 (Baujahr 1985) in Saignelégier

Erste Klasse im Steuerwagen
Erste Klasse im Steuerwagen

Der vor uns liegende Streckenabschnitt hat landschaftlich einen anderen Charakter als die bisherige Strecke, denn es geht bis zum Endbahnhof Glovelier um rund 500 Höhenmeter bergab. Zunächst führt die Strecke noch mit leichter Neigung über die Hochfläche, dann verläuft sie entlang des felsigen Abhangs Combe-Tabeillon durch mehrere kurze Tunnel und eine Kehrschleife zu dem einsam gelegenen Spitzkehrenbahnhof Combe-Tabeillon. Die Station liegt mitten im Wald, es gibt keine Siedlung in der Nähe.

Fahrt von Saignelégier nach Combe-Tabeillon
Fahrt von Saignelégier nach Combe-Tabeillon

Unterwegs durch die Juralandschaft
Unterwegs durch die Juralandschaft

Strecke am felsigen Abhang Combe-Tabeillon
Strecke am Abhang Combe-Tabeillon

Einfahrt in den Spitzkehrenbahnhof Combe-Tabeillon
Einfahrt in den Spitzkehrenbahnhof Combe-Tabeillon

Blick vom Zug in Richtung Glovelier
Blick vom Zug in Richtung Glovelier

Die Strecke der CJ endet am Bahnhof Glovelier, dort besteht Anschluss an die SBB-Strecke Delémont-Delle. Wir entscheiden uns jetzt für einen Abstecher nach Saint-Ursanne, dazu fahren wir eine Station mit der S-Bahn in Richtung Delle. Dabei treffen wir auf einen Flirt-Triebzug in ungewöhnlicher Farbgebung, das Fahrzeug trägt Werbung für die FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz). Die Fahrt mit der S 3 dauert nur vier Minuten, sie verläuft am Rande des Delsberger Beckens und durch einen Tunnel ins Tal des Doubs. Kurz vor dem Bahnhof von Saint-Ursanne führt die Strecke über das Viadukt Combe Maran.

Bahnhof Glovelier
Bahnhof Glovelier

Flirt-Triebzug der SBB mit Werbung für die FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz)
Flirt-Triebzug der SBB mit Werbung für die FHNW

Erste Klasse im Flirt-Triebzug
Erste Klasse im Flirt-Triebzug

Bahnfahrt durch das Delsberger Becken
Bahnfahrt durch das Delsberger Becken

Der Bahnhof von Saint-Ursanne liegt oben am Hang, wir laufen von dort hinab ins Zentrum, vom Fußweg aus bietet sich ein schöner Blick über das Flusstal und zum Viadukt Combe Maran. Saint-Ursanne ist ein pittoreskes Städtchen mit einem historischen Ortsbild. Wir betreten das Zentrum durch das Stadttor Porte Saint-Pierre und drehen eine Runde durch den Stadtkern mit seinen Bürgerhäusern aus dem 14. bis 16. Jahrhundert. Ein weiteres mittelalterliches Stadttor ist die Porte Saint-Jean an der Steinbogenbrücke über den Doubs. Die Brücke stammt aus dem Jahr 1728.

Tal des Doubs und Viadukt Combe Maran
Tal des Doubs und Viadukt Combe Maran

Stadttor Porte Saint-Pierre in Saint-Ursanne
Stadttor Porte Saint-Pierre in Saint-Ursanne

Stiftskirche von Saint-Ursanne
Stiftskirche von Saint-Ursanne

Spaziergang durch das historische Zentrum von Saint-Ursanne
Spaziergang durch das historische Zentrum

Porte Saint-Jean an der Steinbogenbrücke über den Doubs
Porte Saint-Jean an der Steinbogenbrücke über den Doubs

Schließlich kehren wir zum Bahnhof zurück. Dieser Streckenabschnitt wurde 1877 von der Compagnie du Jura bernois (JB) als letztes Teilstück vom schweizerischen Delémont ins französische Delle eröffnet. Unweit vom Bahnhof befindet sich das Viadukt Combe Maran. Neben weiteren Tunneln und Brücken ist das Viadukt einer der bedeutendsten Kunstbauten an der Strecke. Die Eisenbahnbrücke war ursprünglich als Gitterträgerbrücke ausgeführt, 1930 wurde sie durch eine massive Bogenbrücke ersetzt. Dabei blieben die alten Pfeiler erhalten und wurden durch dazwischenliegende Pfeiler ergänzt. Für die Fahrt nach Biel rollte ein frankreichtauglicher Triebzug vom Typ 'Flirt France' ein.

Bahnhof Saint-Ursanne
Bahnhof Saint-Ursanne

Viadukt Combe Maran
Viadukt Combe Maran

Flirt France-Triebzug in Saint-Ursanne
Flirt France-Triebzug in Saint-Ursanne

Erste Klasse im Flirt France-Triebzug
Erste Klasse im Flirt France-Triebzug

Fahrt über das Viadukt Combe Maran mit Blick auf die Landschaft der Jurakette um den Mont Terri
Fahrt über das Viadukt Combe Maran mit Blick auf die Landschaft der Jurakette um den Mont Terri

Wir fahren mit dem RegioExpress von Saint-Ursanne bis Biel. Dort wechseln wir auf den Fernverkehr und steigen in den InterCity 5 in Richtung Rorschach. Wir bleiben bis St. Gallen in dem Zug.

ICN-Neigetechnikzug in Biel
ICN-Neigetechnikzug in Biel

Fahrt über die Aareebene
Fahrt über die Aareebene

Blick vom Zug zur Festung und Stadtkirche von Aarburg
Blick vom Zug zur Festung und Stadtkirche von Aarburg

Den Abschluss der Tagestour bildet die Fahrt von St. Gallen mit einem RegioExpress von Thurbo nach Konstanz. Während der Fahrt im Gelenktriebwagen bietet sich ein schöner Ausblick über den Bodensee.

Gelenktriebwagen (GTW) von Thurbo in St. Gallen
Gelenktriebwagen (GTW) von Thurbo in St. Gallen

Erste Klasse im GTW
Erste Klasse im GTW

Fahrt von St. Gallen an den Bodensee
Fahrt von St. Gallen an den Bodensee


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